Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Washington. Das Pentagon schickt Medienberichten zufolge eine dritte Flugzeugträgerkampfgruppe sowie weitere Kriegsschiffe in den Nahen Osten. Das berichten das «Wall Street Journal» und das Nachrichtenportal «Axios» unter Berufung auf US-Beamte. Demnach wird erwartet, dass neu entsandte Kriegsschiffe, Kampfflugzeuge, Marineinfanteristen und Matrosen dort bis Ende November eintreffen. Laut dem «Wall Street Journal» stocken die USA ihre Truppenpräsenz in der Region um 9.000 bis 10.000 Soldaten auf.
Die Berichte schüren Spekulationen, dass die USA nach den wichtigen Parlamentswahlen Anfang November neue Angriffe auf den Iran starten könnten. Auf eine entsprechende Frage in einem Interview mit dem «Time»-Magazin, sagte US-Präsident Donald Trump zuletzt schlicht: «Möglich».
Das «WSJ» und «Axios» berichteten übereinstimmend, der Flugzeugträger «USS Theodore Roosevelt» habe seinen Heimathafen in San Diego am Sonntag verlassen. Am Montag seien weitere Schiffe - darunter ein amphibisches Angriffsschiff - ausgelaufen, hieß es.
Nicht der erste Flugzeugträger
Die USA haben bereits die Flugzeugträger «USS George H.W. Bush» und «USS George Washington» im Nahen Osten. Falls diese dort bleiben, nachdem der dritte Flugzeugträger dort eintrifft, wäre es laut «Wall Street Journal» das erste Mal seit April, dass die USA dort mit drei Flugzeugträgerkampfgruppen präsent sind. Die nun in Richtung Naher Osten entsandten Soldaten kämen zu den mehr als 50.000 Soldaten hinzu, die sich dort bereits aufhielten, zitiert die Zeitung einen US-Beamten.
Mit Blick auf die Gesamtzahl der Flugzeugträger berichtet «Axios» gestützt auf einen US-Beamten allerdings auch, dass noch nicht klar sei, ob der Flugzeugträger «USS Theodore Roosevelt» einen der anderen beiden ersetzen oder zusätzlich eingesetzt werden soll.
Nach wie vor kein diplomatischer Durchbruch im Iran-Krieg
Die USA und der Iran waren jüngst am Rande der UN-Generaldebatte in New York erstmals seit Monaten wieder für Verhandlungen zusammengekommen. Ein diplomatischer Durchbruch im festgefahrenen Krieg wurde danach aber nicht bekannt.
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