70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Deutsche Panzerhaubitzen bei der Übung "Noble Jump 2019" im polnischen Zagan - angeblich will die Bundesregierung sieben dieser Waffensysteme an die Ukraine liefern. Archivfoto: DBwV/Yann Bombeke
Berlin. Nun geht es doch an Bundeswehrbestände: Die Bundesregierung will sieben Panzerhaubitzen 2000 an die ukrainischen Streitkräfte abgeben. Das berichtet die „Welt“. Damit würde die Ukraine über ein modernes Artilleriesystem verfügen, das präzise bis zu einer Entfernung von 40 Kilometern wirken kann. Bereits zuvor hatten die Niederlande angekündigt, ebenfalls fünf Panzerhaubitzen 2000 an die Ukraine zu liefern. Zudem sollen ukrainische Soldaten in Deutschland von der Bundeswehr an dem Waffensystem ausgebildet werden.
Die Abgabe von Panzerhaubitzen wäre anders zu werten als die in der vergangenen Woche erfolgte Exportgenehmigung für 50 „Gepard“-Flakpanzer. Die in den 1970er Jahren entwickelten Waffensysteme wurden vor mehr als zehn Jahren von der Bundeswehr außer Dienst gestellt und stammen aus Beständen der Industrie. Anders verhält es sich mit den Panzerhaubitzen: Diese werden von der Bundeswehr genutzt und müssten aus dem Bestand der Artillerietruppe genommen werden. Die Entscheidung der Bundesregierung stößt daher nach Angaben der „Welt“ auf Kritik führender Militärs: Derzeit seien nur 40 von insgesamt 119 deutschen Panzerhaubitzen einsatzbereit und daher für den eigenen Bedarf unverzichtbar.
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