70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vilnius - Knapp 5.300 Soldaten aus zehn Nato-Ländern haben am Montag (12. Juni 2017) ein Militärgroßübung in Litauen begonnen. Mit dem Manöver «Iron Wolf 2017» (Eiserner Wolf) soll dem Verteidigungsministerium in Vilnius zufolge die Einsatzbereitschaft des in dem Baltenstaat stationierten Nato-Bataillons überprüft werden. Angeführt wird der multinationale Gefechtsverband zur Stärkung der Nato-Ostflanke und Abschreckung Russlands von der Bundeswehr. Unterstützt wird Deutschland von den Benelux-Staaten und Norwegen. Die bis zum 23. Juni laufende Übung wird nach Armeeangaben in drei Regionen Litauens stattfinden. Neben Truppen des Nato-Bataillons seien daran auch Soldaten aus den USA, Großbritannien, Polen und Portugal beteiligt. Mit dem Manöver sollen verschiedene Einsätze und die Abstimmung zwischen den Einheiten geübt werden. Trainiert werden soll auch die Verteidigung der sogenannten «Suwalki-Lücke», die als militärische Achillesferse der Nato-Ostflanke gilt. Gemeint ist damit ein rund 100 Kilometer breiter Landstreifen zwischen Polen und Litauen, der von der russischen Exklave Kaliningrad im Westen bis Weißrussland im Osten reicht.
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