Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Erbil. Bei einem Angriff der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Norden des Iraks sind mindestens zwölf Menschen getötet worden. Bei den Opfern handele es sich um drei Zivilisten und neun Kämpfer der kurdischen Peschmerga-Einheiten, hieß es am Freitagmorgen aus der kurdischen Regionalregierung.
Demnach überfielen die Extremisten zunächst ein Dorf südwestlich der kurdischen Regionalhauptstadt Erbil, wo sie Zivilisten getötet oder verletzt hätten. Später habe es Gefechte mit den Peschmerga gegeben. Sieben Peschmerga seien durch einen Sprengsatz getötet worden.
Der IS hatte 2014 große Gebiete im Norden und Westen des Iraks unter seine Kontrolle gebracht und dort ein Kalifat ausgerufen. Mittlerweile sind die Extremisten militärisch besiegt. IS-Zellen verüben aber immer wieder Anschläge, vor allem auf Sicherheitskräfte.
Die irakischen Kurden genießen im Norden des Landes eine weitgehende Autonomie. Ihre Peschmerga-Kämpfer waren an der Operation gegen den IS beteiligt und wurden dabei auch von der Bundeswehr unterstützt. In den vergangenen Wochen hatten viele Kurden aus dem Nordirak versucht, über Belarus auf das Gebiet der Europäischen Union zu kommen. Als Grund gaben viele von ihnen die Sicherheitslage in ihrer Heimat an.
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