31.05.2017
mkl

Ministerium schafft mehr als 350 feste Stellen

Berlin. Das BMVg unterlegt 350 bisher provisorische Dienstposten mit dauerhaften Stellen und hat darüber hinaus Bedarf für weitere 120 Dienstposten anerkannt. Das gab das Ministerium am Mittwoch bekannt. Damit steigt der Gesamtbedarf des BMVg von rund 2050 auf rund 2500 Dienstposten.

Hintergrund der Aufstockung ist, dass etliche neue Aufgaben, mit denen die Bundeswehr konfrontiert ist, schon seit geraumer Zeit von Mitarbeitern wahrgenommen werden, die auf provisorischen Dienstposten sitzen – obwohl es eine dauerhafte Notwendigkeit gibt. Zu den neuen Herausforderungen zählt das Ministerium in seiner Mitteilung unter anderem Cybergefahren, den Digitalisierungsschub bei der Bundeswehr und die Professionalisierung des Rüstungsmanagements.

Die neuen Dienstposten werden zu gleichen Teilen zivil und militärisch besetzt und entfallen zu 45 Prozent auf den Dienstsitz Bonn und zu 55 Prozent auf Berlin.

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