70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Verehrte Mitglieder des DBwV im LV West,
im Juli 1956 haben 55 mutige Soldaten den Deutschen BundeswehrVerband gegründet. In diesem Monat jährt sich der Tag das 60. Mal. Grund stolz zu sein auf diejenigen, die das Prinzip des Staatsbürgers in Uniform vom ersten Tag der Bundeswehr an gelebt haben – das Prinzip, das bis heute als Teil der Inneren Führung Markenzeichen der Bundeswehr ist und auch heute Motivation für viele ist, Mitglied im DBwV zu werden und zu bleiben.
Das Jubiläum ist Grund, stolz zu sein auf all diejenigen, die dazu beigetragen haben, dass der DBwV so stark dasteht und so anerkannt ist. Viele denken da zunächst an solche, die im Rampenlicht gestanden haben, die Bundesvorsitzenden, die Bundesvorstandsmitglieder. Ja, ohne sie wären viele politische Erfolge nicht möglich gewesen.
Ich denke aber heute auch an diejenigen, die vor Ort tätig waren und bis heute tätig sind: die Mandatsträger in den Kameradschaften, die Ehepartner, häufig selbst Mitglied, die helfen und unterstützen, damit kameradschaftliches Miteinander möglich ist. Natürlich denke ich auch die vielen Mandatsträger und Beauftragten auf Landesebene der vergangenen 60 Jahre, die gemeinsam mit den Vorständen der Kameradschaften Information sowie Betreuung der Mitglieder sichergestellt haben.
Ich denke an jene, die dem Verband treu geblieben sind, trotz der ein oder anderen Enttäuschung oder Frustration, weil die erwartete rechtliche Unterstützung nicht wie erhofft erfolgte, oder auch, weil mal eine politische Aussage eines Bundesvorsitzenden weit von der eigenen Auffassung entfernt war.Nicht vergessend diejenigen, die sich in den Geschäftsstellen zum Beispiel in der Mitgliederverwaltung der Beantwortung von Fragen gestellt haben, bis hin zu denen, die das Funktionieren der Geschäftsstellen als Hausmeister oder Mitarbeiter in der Telefonzentrale sichergestellt haben.
Alle genannten stehen stellvertretend für diejenigen, ohne die der DBwV mit seinen angegliederten Gesellschaften und Stiftungen nicht zu dem geworden wäre, was er heute ist: die leistungsstarke, anerkannte Interessenvertretung für die Menschen der Bundeswehr – Soldaten und Zivilbeschäftigte – weiblich wie männlich – aktiv oder ehemalig – einsatzbelastet und einsatzerfahren. Alle haben dazu beigetragen. Deshalb dürfen wir gemeinsam stolz sein auf das Erreichte.
Und da ich viele der Ehemaligen und der heute in Verantwortung Stehenden kenne, bin ich mir sicher, dass wir auch weiterhin gemeinsam an der Weiterentwicklung der sozialen Rahmenbedingungen des Dienstes und des Ruhestands wirken können – und das erfolgreich – weil wir als Mandatsträger aller Ebenen aus der großen Zahl an Mitgliedern immer wieder Kraft erfahren, uns für den Fortschritt einzusetzen.
In diesem Sinne – DANKE an alle und Mut zu weiterhin frohem Schaffen.
Thomas SohstEhrlich nach innen – offensiv nach außen.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: