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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
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Berlin. Die Bundesregierung hat langfristig den Nachschub an Munition für die der Ukraine zugesagten Gepard-Panzer gesichert, berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf Regierungskreise in seiner aktuellen Ausgabe am Samstag. Das Kanzleramt habe zusammen mit dem Verteidigungsministerium in Norwegen einen Hersteller gefunden, der weitere Munition für das Flugabwehrsystem herstellen könne, so das Nachrichtenmagazin. Eine Bestätigung von Regierungsseite gab es dazu zunächst nicht.
Die zusätzliche Munition des norwegischen Herstellers solle bereits kommende Woche auf dem Bundeswehr-Schießplatz in Putlos in Schleswig-Holstein getestet werden. Die Lieferung der Gepard-Panzer, die der Ukraine beispielsweise helfen sollen, kritische Infrastruktur zu schützen, soll noch im Juli beginnen.
Die Munitionsversorgung für den Gepard galt bisher als Problem, da nur knapp 60.000 Schuss der 35-mm-Geschosse für das System vorhanden waren. Bei der Suche nach Munition wurde die Bundesregierung zunächst in Südamerika fündig, jedoch verweigerte das Herstellerland Schweiz für die dort vorhandene Gepard-Munition die notwendige Freigabe für eine Abgabe der Munition an die Ukraine. Die Bundesregierung habe in den vergangenen Wochen intensiv an einer Lösung für den Munitionsnachschub gearbeitet, sagte die Grünen-Verteidigungsexpertin Agnieszka Brugger.
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