Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
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Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
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Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Wilhelmshaven. Nach mehreren Monaten auf See ist der Einsatzgruppenversorger «Berlin» in seinen Heimathafen Wilhelmshaven zurückgekehrt. Das Schiff lief nach Angaben der Deutschen Marine am Vormittag ein. Die «Berlin» hatte zuvor an multinationalen Übungen im Nordatlantik und vor der US-Küste teilgenommen.
Als erstes Schiff der Deutschen Marine überhaupt in Grönland
Der Einsatzgruppenversorger war den Angaben zufolge unter anderem in der grönländischen Hauptstadt Nuuk zu Gast - als erstes Schiff der Deutschen Marine überhaupt. Im Seegebiet rund um die verwaltungsmäßig zu Dänemark gehörende große Insel im Nordatlantik habe die Besatzung dabei ungewöhnliche Wetterbedingungen erlebt - etwa Begegnungen mit Eisbergen bei gleichzeitigem Nebel.
Schiff bekundet in New York Solidarität mit «9/11 - Never Forget»
Das Schiff lief auf seiner Reise zudem erstmals New York an. Beim Auslaufen am 11. September sei die «Berlin» mit Bannern mit der Aufschrift «9/11 - Never Forget» den Hudson River hinuntergefahren, teilte die Marine weiter mit. Damit habe man an die Terroranschläge von 2001 erinnert und Solidarität mit den USA gezeigt.
Kommandant Karsten Uwe Schlüter sagte laut Mitteilung: «Die zurückliegende Seefahrt hat dem Schiff und der Besatzung von den Eisbergen am Polarkreis bis zur subtropischen Klimazone vor Florida nicht nur klimatisch einiges abverlangt.»
Manöver vor der Küste Floridas mit mehr als 20 Nationen
Die «Berlin» habe ihren Auftrag jedoch erfolgreich ausgeführt. Auch das Manöver «Unitas 2025» vor der Küste Floridas mit mehr als 20 Nationen sei ein «großartiges Erlebnis» gewesen.
Die «Berlin» habe während des Einsatzes rund 17.000 Seemeilen zurückgelegt - etwa 31.000 Kilometer. Nach Marineangaben kehrten rund 180 Menschen an Bord nach Wilhelmshaven zurück.
Schiffe der Berlin-Klasse sind größte Schiffe der Marine
Neben der Stammbesatzung waren unter anderem Angehörige des Marinefliegergeschwaders 5 aus Nordholz (Niedersachsen), des Seebataillons aus Eckernförde (Schleswig-Holstein) und des Hubschraubergeschwaders 64 aus Laupheim (Baden-Württemberg) dabei.
Die Schiffe der Berlin-Klasse gehören zu den größten Einheiten der Marine und dienen der Versorgung von Verbänden in See. Dazu zählen Treibstoff, Verpflegung, Material und Munition.
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