Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat in einem Gespräch mit dem chinesischen Außenminister Wang Yi für Abstimmung im Umgang mit den neuen Machthabern in Afghanistan geworben. Stoltenberg habe betont, dass ein koordiniertes Vorgehen auf internationaler Ebene notwendig sei, um die Taliban dahin zu bewegen, Verpflichtungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Wahrung der Menschenrechte einzuhalten, teilte die Bündniszentrale am Montag mit.
In Afghanistan hatten zuletzt kurze Zeit nach dem Ende der Nato-Militärpräsenz in dem Land die militant-islamistischen Taliban die Macht zurückerobert. Ziel des knapp zwei Jahrzehnte dauernden Einsatzes war es eigentlich gewesen, genau das zu verhindern.
In der Bündniszentrale wird nun befürchtet, dass China versuchen könnte, aus der neuen Situation Profit zu schlagen - mit negativen Folgen für die afghanische Bevölkerung.
Zudem brachte Stoltenberg den Angaben zufolge Beunruhigung über den sicherheitspolitischen Kurs Chinas zum Ausdruck. Konkret besorgt äußerte er sich demnach über eine auf Zwang beruhende Politik, den Ausbau des chinesischen Atomwaffenarsenals sowie über einen Mangel an Transparenz bei der militärischen Modernisierung. Stoltenberg habe China aufgefordert, internationale Verpflichtungen einzuhalten und innerhalb des internationalen Systems verantwortlich zu handeln, hieß es. Zudem habe er China eindringlich zu Dialog und Transparenz hinsichtlich der nuklearen Fähigkeiten und Doktrin des Landes aufgerufen.
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