Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kiel. Eine große internationale Nato-Militärübung mit mehr als 8000 Soldaten zu Wasser, zu Land und in der Luft startet am Sonntag von Kiel aus. Keine Nation könne die heutigen Sicherheitsprobleme alleine bewältigen, sagte der Kommandeur des Manövers, US-Vize-Admiral Andrew Lewis, am Freitag in Kiel. «Gemeinsam sind wir viel stärker.»
Der deutsche Flottillenadmiral Christian Bock sagte, die Zielrichtung des Manövers habe sich in den vergangenen 47 Jahren immer wieder der jeweiligen politischen Situation angepasst. «Baltops» sei eine Freundschaftsübung gewesen, um die Staaten im Ostseeraum nach dem Ende der Sowjetunion zusammenzuführen. «Mit der Abkehr von der Kooperationsphase im Nato-Kontext - der Nato-Russland-Rat ist hier ein Beispiel - ist die Symbolik jetzt natürlich rein europäisch, natomäßig ausgerichtet. Natürlich reagieren wir mit dieser Übung auch auf die sicherheitspolitische Gesamtlage und die entsprechende Einflussnahme Russlands auf diesen sicherheitspolitischen Kontext.»
Bei dem bis zum 20. Juni laufenden Seemanöver «Baltops» kommen insgesamt 36 Luftfahrzeuge, 50 Schiffe und auch zwei U-Boote zum Einsatz. Größtes Schiff ist der rund 238 Meter lange spanische Flugzeugträger «Juan Carlos I». Insgesamt 18 Nationen sind beteiligt. Von deutscher Seite sind rund 600 Soldaten sowie sieben Schiffe und Boote dabei, darunter die Korvette «Erfurt», zwei Einsatzgruppenversorger und das U-Boot «U33».
Anfang der Woche trainieren die Soldaten vor der schleswig-holsteinischen Ostseeküste das Anlanden von Truppen. Auf dem Programm stehen auch die Luftverteidigung und die Minenabwehr. Daran nimmt auch die zweite US-Flotte teil. Es ist den Angaben zufolge das erste Mal, dass diese in Europa operiert.
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