70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
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Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Dänemark will vier Kampfjets vom Typ F-16 zur Verstärkung des Nato Air Policing nach Litauen verlegen. Foto: Flyvevåbnets Fototjeneste / Forsvaret
Die Nato verstärkt die Verteidigung in Osteuropa: Eine Reihe von Bündnisstaaten habe angekündigt, zusätzliche Truppen und Material in die östlichen Mitgliedstaaten zu entsenden, teilte das Bündnis am Montag auf seiner Homepage mit.
Dänemark schickt demnach eine Fregatte in die Ostsee und vier weitere Kampfjets zur Verstärkung des Nato Air Policing in Litauen. Auch Spanien will weitere Schiffe zur Verstärkung von Nato-Verbänden entsenden und prüft die Verlegung von Kampfflugzeugen nach Bulgarien. Auch die Niederlande wollen im April zwei Jets vom Typ F-35 zum Air Policing nach Rumänien verlegen. Zusätzlich sollen Schiffe und Truppenteile auf „Standby“ für die Nato Response Force gestellt werden. Weiter heißt es, dass sich Frankreich bereit erklärt habe, Truppen nach Rumänien zu verlegen und unter Nato-Befehl zu stellen.
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg begrüßte die Truppenverstärkungen der Mitglieder. „Die Nato wird weiter alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um alle Alliierten zu schützen und zu verteidigen, auch mit Verstärkungen des östlichen Teils des Bündnisses“, sagte der Norweger.
Laut einem Bericht der „New York Times“ erwägen auch die USA, angesichts der Spannungen mit Russland ihre militärische Präsenz in den osteuropäischen Nato-Staaten zu verstärken. Die Rede ist von bis zu 5000 Soldaten sowie Kriegsschiffen und Flugzeugen. In dem Bericht heißt es weiter, die Zahl könne sich bei einer Verschlechterung der Lage verzehnfachen.
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