Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel/Bagdad - Die Nato wird ihren Ausbildungseinsatz im Irak trotz der angespannten Sicherheitslage vorerst fortsetzen. Ein Sprecher betonte allerdings am Mittwochabend (15. Mai 2019), dass die Bedrohungslage kontinuierlich neu bewertet werde. So würden beispielsweise vor Truppenbewegungen potenzielle Gefahren und die Notwendigkeit abgewogen. Zudem spielten nationale Auflagen der Truppenstellerstaaten eine Rolle.
Wie am Mittwoch bekannt wurde, hat die Bundeswehr die Ausbildung für die irakischen Streitkräfte im Land zunächst ausgesetzt. Hintergrund ist die vor allem wegen des Konflikts zwischen den USA und dem Iran angespannte Sicherheitslage in der Golfregion.
Der aktuelle Irak-Einsatz des Nato war im vergangenen Oktober angelaufen. Er soll die irakischen Streitkräfte in die Lage versetzen, ein Wiedererstarken der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu verhindern. Dazu schulen rund 450 Nato-Soldaten irakische Militärausbilder und helfen beim Aufbau von Militärschulen. Als Ausbildungsorte wurden neben der Hauptstadt-Region Bagdad unter anderem der Militärkomplex in Tadschi ausgewählt. Die Bundeswehr ist an dem Irak-Einsatz der Nato nicht beteiligt.
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