Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
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„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Washington. Donald Trump soll einem neuen Buch zufolge vor den Wahlen im vergangenen Jahr angedeutet haben, dass er im Fall einer zweiten Amtszeit als US-Präsident einen Austritt der USA aus der Nato und ein Ende des Bündnisses mit Südkorea anstreben würde. Das schreiben die «Washington Post»-Reporter Carol Leonnig und Philip Rucker in ihrem Buch «I Alone Can Fix It: Donald J. Trump's Catastrophic Final Year» (in etwa: Nur ich kann es richten: Donald J. Trumps katastrophales letztes Jahr), von dem die Zeitung am Dienstag einen Auszug vorab veröffentlichte.
Bei Treffen mit US-Verteidigungsminister Mark Esper und anderen Top-Mitarbeitern hätten Berater Trump gewarnt, dass die von ihm in persönlichen Gesprächen erwogenen Schritte vor der Wahl am 3. November politisch gefährlich wären. «Ja, in der zweiten Amtszeit», wurde Trump in dem Vorabdruck zitiert. «Wir werden es in der zweiten Amtszeit tun.» Der Republikaner Trump hatte die Wahl gegen den Demokraten Joe Biden verloren. Biden hat sich beim Nato-Gipfel im vergangenen Monat klar zu dem Bündnis bekannt.
Trump hatte bereits in seiner ersten Amtszeit mit einem Rückzug der USA aus der Nato gedroht. Er kritisierte, dass europäische Nato-Partner wie Deutschland sich von den USA beschützen ließen, selber aber zu wenig für ihre Verteidigung bezahlten. Von Südkorea hatte Trump unter anderem mehr Geld für die Stationierung der US-Soldaten im Land gefordert. Das Buch von Leonnig und Rucker soll in den USA am Dienstag kommender Woche erscheinen.
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