Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Washington. Donald Trump soll einem neuen Buch zufolge vor den Wahlen im vergangenen Jahr angedeutet haben, dass er im Fall einer zweiten Amtszeit als US-Präsident einen Austritt der USA aus der Nato und ein Ende des Bündnisses mit Südkorea anstreben würde. Das schreiben die «Washington Post»-Reporter Carol Leonnig und Philip Rucker in ihrem Buch «I Alone Can Fix It: Donald J. Trump's Catastrophic Final Year» (in etwa: Nur ich kann es richten: Donald J. Trumps katastrophales letztes Jahr), von dem die Zeitung am Dienstag einen Auszug vorab veröffentlichte.
Bei Treffen mit US-Verteidigungsminister Mark Esper und anderen Top-Mitarbeitern hätten Berater Trump gewarnt, dass die von ihm in persönlichen Gesprächen erwogenen Schritte vor der Wahl am 3. November politisch gefährlich wären. «Ja, in der zweiten Amtszeit», wurde Trump in dem Vorabdruck zitiert. «Wir werden es in der zweiten Amtszeit tun.» Der Republikaner Trump hatte die Wahl gegen den Demokraten Joe Biden verloren. Biden hat sich beim Nato-Gipfel im vergangenen Monat klar zu dem Bündnis bekannt.
Trump hatte bereits in seiner ersten Amtszeit mit einem Rückzug der USA aus der Nato gedroht. Er kritisierte, dass europäische Nato-Partner wie Deutschland sich von den USA beschützen ließen, selber aber zu wenig für ihre Verteidigung bezahlten. Von Südkorea hatte Trump unter anderem mehr Geld für die Stationierung der US-Soldaten im Land gefordert. Das Buch von Leonnig und Rucker soll in den USA am Dienstag kommender Woche erscheinen.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: