Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Den Haag. Die Niederlande schicken nach gut zweijähriger Unterbrechung wieder Soldaten und ein Transportflugzeug in den westafrikanischen Krisenstaat Mali. Eine erste Gruppe von 43 Soldaten traf dort am Wochenende ein, wie das Verteidigungsministerium in Den Haag am Samstagabend mitteilte. Insgesamt rund 90 Soldaten der niederländischen Luftwaffe sollen die UN-Friedensmission Minusma in den kommenden sechs Monaten unterstützen. Das Transportflugzeug soll von Bamako aus zum Transport und wenn nötig auch Abwurf von Gütern und Personen eingesetzt werden. Außerdem sei die Maschine vom Typ C-130 Hercules für Evakuierungseinsätze geeignet, hieß es.
Das Ziel des UN-Einsatzes ist es, Bedrohungen durch terroristische Gruppen entgegenzutreten und die Sicherheit und Stabilität in Mali zu erhöhen. Der instabile Krisenstaat wird seit Jahren von islamistischen Terrorgruppen geplagt. An der UN-Mission Minusma sind auch etwa 900 Soldaten aus Deutschland beteiligt.
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