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Die Teilnehmer der KERH Nordthüringen beim Besuch in der Sportfördergruppe der Bundeswehr Nordhausen. Foto: Sebastian Schmidt
Nachdem der lange geplante Besuch der Sportfördergruppe (SpFördGrpBw) mehrmals verschoben werden musste, konnte die Kameradschaft Ehemaliger, Reservisten und Hinterbliebene (KERH) Nordthüringen den Besuch im Jahr 2022 endlich durchführen.
Groß waren Vorfreunde und Erwartungen bei den zahlreichen Teilnehmern der KERH Nordthüringen, die sich vor dem Gelände der Kaserne am Rennsteig in Oberhof zusammengefunden hatten. Schließlich war die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, an diesem Tag auf Olympiasieger und Weltmeister zu treffen, die als Sportsoldaten in der SpFördGrpBw ihre militärische Heimat haben. Der Vorsitzende der örtlichen Truppenkameradschaft (TruKa), Hauptfeldwebel Sebastian Schmidt, der als stellvertretender Leiter der SpFördGrpBw eingesetzt ist, ließ es sich nicht nehmen, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer persönlich zu begrüßen und während des Besuches zu betreuen.
In einem einführenden Vortrag durch Stabsfeldwebel Carsten Walther wurden den Teilnehmern die Geschichte der Kaserne und die vorhandenen Sportanlagen vorgestellt. Nach einer schmackhaften Stärkung in der Truppenküche stand dann ein Rundgang über das Kasernengelände an. Dabei waren die Teilnehmer insbesondere von den sportlichen Einrichtungen mehr als beeindruckt. Informationen zu den Trainingsmethoden der Sportsoldaten, aber auch den damit verbundenen körperlichen Belastungen rundeten das Bild ab. Zum Abschluss des Besuches war dann eine Gesprächsrunde mit Martin Putzer, Olympiasieger, Weltmeister und Europameister im Bobsport, vorbereitet. Putzer berichtete dabei über seine Entwicklung vom Sportsoldaten der Bundeswehr bis hin zum Trainer.
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