70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vilnius. Der 55-jährige Ökonom Gintanas Nauseda hat die Präsidentenwahl in Litauen gewonnen und wird Staatsoberhaupt des baltischen EU- und Nato-Landes. Der unabhängige Politik-Neuling setzte sich in der Stichwahl gegen die ehemalige Finanzministerin Ingrida Simonyte durch. Nauseda wird sein Amt am 12. Juli antreten.
Nach Auszählung aller Wahlbezirke entfielen 65,9 Prozent auf den leicht favorisierten Nauseda. Dies teilte die Wahlkommission in Vilnius am Montag mit. Simonyte erhielt im parallel zur Europawahl angesetzten Abstimmungsduell 32,9 Prozent. Die Beteiligung lag bei 53,4 Prozent.
Nauseda ist parteilos, gilt als moderat und hat sich in Litauen mit klaren Positionen zu Wirtschafts- und Finanzthemen einen Namen gemacht. «Ich werde versuchen, das litauische Volk zu einen, die litauischen Parteien zu einen», sagte Nauseda in der Wahlnacht vor dem Präsidentenpalast in Vilnius. Zudem bekräftigte er sein im Wahlkampf ausgegebenes Ziel, einen «Wohlfahrtsstaat» mit weniger sozialer Ausgrenzung aufzubauen.
Den ersten Wahlgang am 12. Mai mit neun Kandidaten hatte die 44-jährige Simonyte mit 31,3 Prozent der Stimmen noch hauchdünn vor Nauseda mit 30,9 Prozent gewonnen. Die bisherige Staatspräsidentin Dalia Grybauskaite konnte nach zwei Amtszeiten verfassungsgemäß nicht wieder kandidieren. In einer Mitteilung und auf Facebook wünschte sie ihrem Nachfolger «viel Kraft und Erfolg».
In Litauen hat das Staatsoberhaupt vorwiegend repräsentative Aufgaben, im Vergleich zum deutschen Bundespräsidenten aber weitergehende Kompetenzen in der Außen- und Verteidigungspolitik.
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