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Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
Vor einem gewaltigen Kraftakt – Interview mit Vizeadmiral Thomas Daum
Die TSK CIR ist ein unverzichtbarer Pfeiler moderner Landesverteidigung
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Am 15. September werden die ersten Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 A7V im Beisein von Generalleutnant Stephan Thomas, Kommandeur Deutsche Anteile Multinationale Korps sowie Militärische Grundorganisation, beim Panzerbataillon 393 in Bad Frankenhausen eintreffen.
Das Panzerbataillon 393 „Thüringer Löwe“ ist das erste Bataillon der Bundeswehr, das dieses modernisierte Waffensystem erhält. Eingebettet in die Panzergrenadierbrigade 37 „Freistaat Sachsen“ bildet das Bataillon ab dem Jahr 2022, mit rund 500 Frauen und Männern, einen Teil der Very High Readiness Joint Task Force (VJTF), der schnellen Eingreiftruppe der NATO.
"Für diesen Auftrag wird das Bataillon als erster Verband mit Panzern vom Typ Leopard 2A7V ausgestattet. Dieses Gefechtsfahrzeug erhöht nicht nur die Schlagkraft der Panzertruppe durch wichtige Veränderungen, sondern entspricht den Anforderungen an das moderne Gefechtsfeld im besonderen Maße," so eine Pressemitteilung der Panzergrenadierbrigade 37
Das V im Namen des Panzers steht für Verbesserung. Die Umrüstungsmaßnahmen sind das Ergebnis einer multinationalen Kooperation auf industrieller und militärischer Ebene. So sind unter anderem die Erfahrungen dänischer und kanadischer Soldaten und Soldatinnen mit dem Leopard 2 in Afghanistan in die Weiterentwicklung eingeflossen, erläutert das BMVg. Der Leopard 2 A7V verfügt über Nachtsichtfunktion an Front- und Heckkamera, ein verbessertes Verstauungskonzept, ergonomischere Sitze und ist schneller und wendiger. Die Kühlung und die Panzerung wurden außerdem weiterentwickelt.
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