DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Antrittsbesuch bei L92
Vom „Sprungtuch" zur Truppenfahne
Verdiente Preisträger aus „Bundeswehr und Gesellschaft“
Wie der DBwV half, Frauen alle Wege in die Bundeswehr zu öffnen
Hat der Vorkrieg schon begonnen?
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
UNMISS und EU NAVFOR Aspides sollen bis 2026 verlängert werden
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Impulsvorträge der Veteranentagung jetzt auf YouTube!
Ein starkes Signal für die Veteranenbewegung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Personalratswahlen im Operativen Führungskommando der Bundeswehr: der neue Wahlvorstand. Foto: privat
In seiner Aprilsitzung in Berlin hat der Bezirkspersonalrat (BPR) beim Territorialen Führungskommando der Bundeswehr mit Übergangsmandat als BPR beim Operativen Führungskommando der Bundeswehr (OpFüKdoBw) den neuen Wahlvorstand für die Wahl zum Bezirkspersonalrat beim OpFüKdoBw bestellt.
Zum Vorsitzenden wurde Stabsfeldwebel Thomas Hädicke bestellt. Komplettiert wird der Wahlvorstand durch den ersten Stellvertreter, Regierungshauptsekretär Sascha Bieseke, sowie durch den zweiten Stellvertreter für die Arbeitnehmergruppe, Marko Deichmann.
Unmittelbar nach der ersten Sitzung am 28. April wurde der Wahlvorstand bekannt gemacht. Er hat damit seine Arbeit aufgenommen und steht allen örtlichen Wahlvorständen für Fragen zur Verfügung.
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