Mandatsträgerschulung und Vorstandssitzung legten die Grundlage für die kommende Verbandsarbeit, bevor das Herbstfest Gelegenheit zu persönlichem Austausch und gelebter Kameradschaft bot. Foto: Roland Stengl

Mandatsträgerschulung und Vorstandssitzung legten die Grundlage für die kommende Verbandsarbeit, bevor das Herbstfest Gelegenheit zu persönlichem Austausch und gelebter Kameradschaft bot. Foto: Roland Stengl

25.09.2026
Roland Stengl

Pflicht und Kür der Verbandsarbeit in Veitshöchheim

Die Standortkameradschaft Würzburg/Veitshöchheim verband einen Tag intensiver Verbandsarbeit mit gelebter Kameradschaft. Zur Mandatsträgerschulung begrüßte Vorsitzender Hauptmann Bernd Link die neu gewählten Funktionsträger der Truppenkameradschaften. Stabsfeldwebel d.R. Johnny Graf vom Landesverband Süddeutschland vermittelte in drei Stunden aktuelle Informationen und wichtige Grundlagen für die Verbandsarbeit.

Im Anschluss befasste sich die Vorstandssitzung mit der Planung des vierten Quartals und den anstehenden Jahresabschlussveranstaltungen. Damit war die „Pflicht“ des Tages erfüllt.

Gelungener Ausklang nach getaner Arbeit

Zur „Kür“ trafen sich anschließend mehr als 100 Mitglieder und Gäste zum Herbstfest im Innenhof des Casinos Balthasar Neumann. Bei fränkischem Federweißer und hausgemachtem Zwiebelkuchen nutzten die Anwesenden die Gelegenheit zum Austausch in geselliger Atmosphäre. In seiner Begrüßung betonte Vorsitzender Link den Wert der Mitgliedschaft im Deutschen BundeswehrVerband: „Es lohnt sich, Mitglied zu sein. Der Verband setzt sich Tag für Tag auch in schwierigen Zeiten engagiert für seine Mitglieder ein.“

Am Standort Veitshöchheim betreuen die Kameradschaften mehr als 800 Soldaten und zivile Beschäftigte. Hinzu kommen im Großraum Würzburg rund 500 Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene. Das Leitmotiv bleibt dabei unverändert: Wir sind für unsere Mitglieder da.

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