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Der Sonderbeauftragte SaZ Jürgen Schreier sensibilisiert bei der SaZ-Tagung für eine frühzeitige Planung des Übergangs in das zivile Berufsleben. Foto: Harald Lott
Bereits im dritten Jahr in Folge bot der Bezirk Donau-Neckar-Bodensee eine SaZ-Tagung am Ausbildungszentrum Spezielle Operationen in Pfullendorf an. Bezirksvorsitzender Oberstabsfeldwebel a.D. Harald Lott wurde bei der Organisation der Veranstaltung in vorbildlicher Weise von der örtlichen TruKa unter Vorsitz von Stabsfeldwebel Guido Ruoss unterstützt. Der Kommandeur des Ausbildungszentrums, Oberst Albrecht Katz-Kupke, stellte in seiner Begrüßung den Mehrwert dieser Art von Veranstaltungen des DBwV für die angesprochene Zielgruppe heraus. Die 30 Teilnehmer erwartete ein breit aufgestelltes Programm, das über viele rechtliche und soziale Aspekte speziell für die Statusgruppe der SaZ kompakt informiert.
Soziale Absicherung durch frühzeitige Vorsorge sichern
Warum Soldaten auf Zeit bereits mit Beginn ihrer Dienstzeit an Renten-, Kranken- und Anwartschaftsversicherung denken sollten, darüber klärte Mike-Sascha Britsch vom Außendienst des Landesverbands Süddeutschland auf. Es hat sich dazu in den letzten Jahren vieles zugunsten der SaZ verändert, wie beispielsweise bei der Rentennachversicherung oder durch das Versichertenentlastungsgesetz, aber auch bei der Einsatzversorgung, berichtete Britsch. Eine individuelle Beratung sei aufgrund der unterschiedlichen persönlichen Situationen der Soldaten auf Zeit zwingend angezeigt.
Zivilberufliche Eingliederung frühzeitig planen
Frühzeitig vor dem Ende der Verpflichtungszeit als SaZ sollten die Weichen für den Übergang in das zivile Berufsleben gestellt werden. Welche Ansprüche Soldaten auf Zeit haben, wo sie Unterstützung erfahren können und was dabei zu beachten ist, darüber informierte der Sonderbeauftrage für Eingliederung SaZ im Landesverband. Oberstabsfeldwebel a.D. Jürgen Schreier machte auf seine Webex-Infoveranstaltungen aufmerksam, bei denen sich u.a. potentielle Arbeitgeber vorstellen. Live zugeschaltet per WebEx-Meeting waren Isabella Schaller und Martina Sprünger vom Karrierecenter der Bundeswehr in Stuttgart, die den Berufsförderungsdienst mit seinen Leistungen zur zivilberuflichen Eingliederung und seinen Serviceangeboten für SaZ während und nach der Dienstzeit vorstellten.
Auch diese Tagung bestätigte, dass der DBwV in Süddeutschland mit seinen kompetenten Verbandsbeauftragten und Außendienstmitarbeitern umfassend, kompakt und zielgenau die benötigten und erforderlichen Informationen vermittelt. Es ist gut investierte Zeit, an einem solcher Tagung teilzunehmen, so die einhellige Meinung der SaZ. Darüber hinaus kam auch das kameradschaftliche Miteinander beim Kameradschaftsabend nicht zu kurz.
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