Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Bundesvorsitzende André Wüstner im phoenix-Interview am 7. März 2022. Foto: Screenshot
Der Vorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes, Oberst André Wüstner, hat mit Blick auf die Ausstattung der Bundeswehr und das geplante Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für die Streitkräfte eine Überarbeitung des Vergaberechts und einen Kulturwandel gefordert. „Ohne eine Anpassung des Vergabe- und Haushaltsrechts sowie der Beschaffungsorganisation werden diese 100 Milliarden nicht geordnet abfließen und das wird auch die Kernaufgabe der Verteidigungsministerin sein, das jetzt zu managen“, sagte Wüstner im phoenix-Interview.
Man müsse weg vom „Klein-Klein“ und das „Große vor dem Kleinen“ sehen, mahnte der Bundesvorsitzende des DBwV. Dafür sei möglicherweise auch ein interner Kulturwandel und ein Umdenken erforderlich. „Momentan heißt es Gleichrangigkeit von internationalen Kriseneinsätzen wie in Mali und Landes- und Bündnisverteidigung. Vielleicht gibt es jetzt einen neuen Schwerpunkt politisch auf Landes- und Bündnisverteidigung und entsprechend muss man anders beschaffen. Das neue „Kriegs- oder Verteidigungsbild“ müsse nochmal beschrieben und Notwendigkeiten daraus abgeleitet werden, so Wüstner. „Wenn wir jetzt beispielsweise in der Ukraine sehen, mit wie viel Material Putin kommt und in diesen Krieg geht, hat nach wie vor die Cyber-Dimension auch ihre Berechtigung und das jetzt auszutarieren, das ist jetzt das Gebot der Stunde, ansonsten machen wir wieder alles - und nichts richtig und das darf nicht passieren“, sagte Wüstner.
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