70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin/Kabul. Nach einer Attacke auf Soldaten der Bundeswehr durch jordanische Militärs im Rahmen des Isaf-Einsatzes in Afghanistan ermittelt das Landeskriminalamt (LKA) Hamburg. Es geht um den Verdacht der gefährlichen Körperverletzung, wie eine Sprecherin der Hamburger Polizei am Mittwoch sagte. Sie bestätigte einen Bericht der "Bild". Demnach hatten im Dezember 2014 Isaf-Soldaten aus Jordanien deutsche Soldaten in Kabul angegriffen. Laut einem Video, das der Zeitung vorliegt, verprügelte mehr als ein Dutzend jordanische Sicherheitskräfte drei Soldaten aus der Eskorte des damaligen Bundeswehr-Generals Hans-Lothar Domröse. Konsequenzen hatte dies dem Bericht zufolge bislang nicht. Obwohl für das LKA einem Vermerk zufolge "unzweifelhaft" feststehe, dass die jordanischen Soldaten Verbrechen wie schweren Raub und räuberische Erpressung begangen hätten, sei eine vom Isaf-Kommando eingesetzte multinationale Ermittlungskommission zum Ergebnis gekommen, dass der Vorfall keinerlei strafrechtliche Relevanz habe. Dem "Bild"-Bericht zufolge hatte einer der deutschen Soldaten Anzeige erstattet. Dass der Vorfall durch das Verteidigungsministerium aus politischen Gründen bagatellisiert worden sein könnte, wies ein Sprecher gegenüber dem Blatt zurück. Es sei umgehend eine Untersuchungskommission einberufen worden. Das zeige den "Stellenwert des Vorfalls".
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