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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ziel von Landesvorsitzendem Oberstleutnant a.D. Josef Rauch ist es, mit den Regionalkonferenzen die Delegierten fundiert auf die Hauptversammlung im November 2025 in Berlin vorzubereiten. Foto: DBwV/Ingo Kaminsky
Ellwangen/Ingolstadt. Mit den Regionalkonferenzen in Ellwangen – bereits erfolgreich durchgeführt – und der bevorstehenden inhaltsgleichen Veranstaltung am kommenden Montag in Ingolstadt verfolgt der Landesverband Süddeutschland des Deutschen BundeswehrVerbandes ein klares Ziel: Die Delegierten umfassend und fundiert auf die Hauptversammlung im November 2025 in Berlin vorzubereiten.
Im Zentrum der Konferenzen steht die Vermittlung der Ergebnisse aus der Arbeit des Koordinierungsausschusses. Landesvorsitzender Oberstleutnant a.D. Josef Rauch legte besonderen Wert darauf, den Delegierten nicht nur die Inhalte, sondern auch die Hintergründe entscheidender Änderungen und Anpassungen bei den Anträgen zur Hauptversammlung transparent zu machen. „Nur wer die Zusammenhänge kennt, kann verantwortungsvoll entscheiden“, betonte Rauch.
Demokratie als Leitprinzip des Verbandes
Bundesvorsitzender Oberst André Wüstner nutzte die Gelegenheit, um die demokratischen Grundsätze zu unterstreichen, denen sich der Verband als Interessenvertretung verpflichtet fühlt. Er verwies auf die Vielfalt der Mitgliederinteressen – etwa hinsichtlich Informationsbereitstellung und Transparenz – und appellierte an einen respektvollen Umgang trotz unterschiedlicher Positionen. Seine klare Botschaft: „Demokratie ist nicht, wenn ich mich durchsetze! Wir sind nur aus der Gemeinschaft heraus stark!“. Das war und ist die Grundlage der Erfolge des DBwV.
Kompromisse und Konsequenzen: Juristische Einordnung
Juristisch fundiert ergänzte Justitiar Christian Sieh die Diskussion mit Erläuterungen zu den im Koordinierungsausschuss erarbeiteten Kompromissen. Besonders im Fokus standen Anträge mit Auswirkungen auf Satzung und Haushaltsordnung – etwa zur Zusammensetzung des Bundesvorstandes, zu Aufwandsentschädigungen und zur Ausstattung der Kameradschaften mit MEM. Sieh legte dar, welche Folgen ein Beschluss dieser Anträge hätte und schuf damit eine solide Entscheidungsgrundlage für die Delegierten.
Mit einem Ausblick auf den vorläufigen Tagungsablauf der Hauptversammlung endete die Konferenz in Ellwangen. Landesvorsitzender Rauch zeigte sich überzeugt: „Unsere Delegierten sind nun bestens vorbereitet – Missverständnisse wurden ausgeräumt, letzte Informationen vermittelt.“ Die Regionalkonferenz in Ingolstadt wird diesen erfolgreichen Weg fortsetzen.
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