Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
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EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Vorsitzende der KERH Rheine, Ernst Wendland (zugleich Stellvertreter des Vorsitzenden ERH und Bundesvorstandsmitglied), dankte MdB Jens Spahn für seinen Besuch und die offene Gesprächsbereitschaft. Foto: KERH Rheine
Im August besuchte der Bundestagsabgeordnete und ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Theodor-Blank-Kaserne in Rheine und folgte damit einer Einladung der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene (KERH) Rheine zum Informations- und Meinungsaustausch. In Vertretung der Kommandeurin des Sanitätsregiment 4 übernahm ihr Stellvertreter, Oberstleutnant Andreas Schnippering, die Rolle des „Hausherren“ und begrüßte MdB Spahn und die Gäste. unter ihnen auch Vorstandsangehörige des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr (VdRBw) Rheine mit ihrem Kreisvorsitzenden Hauptfeldwebel d.R. Lothar Stark.
Gekonnt übernahm die Moderation des Treffens Oberstleutnant a.D. Günter Kohlmorgen, unter dessen Federführung eine Arbeitsgruppe zuvor einen Fragenkatalog als roten Faden für die Diskussion erarbeitet hatte. Neben versorgungsrechtlichen Themen ging es um die weitere Entwicklung des Standortes Rheine, die zielgerichtete Verwendung des 100-Milliarden-Sondervermögens, die Einhaltung der zwei Prozent NATO-Verpflichtung, den verantwortungsvollen Einsatz von Reservistinnen und Reservisten im Rahmen der Landes-/Bündnisverteidigung und die Neuausrichtung der Bundeswehr. Selbstverständlich wurden auch die Folgen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, beispielsweise für die deutsche Energieversorgung, thematisiert.
Spahn zeigte sich bei allen Themen diskussionsfreudig und stellte sich auch kritischen Fragen. Dabei machte er aber auch deutlich, dass die CDU abgewählt, jetzt in der Opposition und er nicht mehr Regierungsmitglied sei. Er versprach deshalb, die Themen aufzunehmen und im Rahmen der parlamentarischen Diskussion im Bundestag und den zuständigen Gremien einzubringen.
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