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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Vorsitzende der KERH Rheine, Ernst Wendland (zugleich Stellvertreter des Vorsitzenden ERH und Bundesvorstandsmitglied), dankte MdB Jens Spahn für seinen Besuch und die offene Gesprächsbereitschaft. Foto: KERH Rheine
Im August besuchte der Bundestagsabgeordnete und ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Theodor-Blank-Kaserne in Rheine und folgte damit einer Einladung der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene (KERH) Rheine zum Informations- und Meinungsaustausch. In Vertretung der Kommandeurin des Sanitätsregiment 4 übernahm ihr Stellvertreter, Oberstleutnant Andreas Schnippering, die Rolle des „Hausherren“ und begrüßte MdB Spahn und die Gäste. unter ihnen auch Vorstandsangehörige des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr (VdRBw) Rheine mit ihrem Kreisvorsitzenden Hauptfeldwebel d.R. Lothar Stark.
Gekonnt übernahm die Moderation des Treffens Oberstleutnant a.D. Günter Kohlmorgen, unter dessen Federführung eine Arbeitsgruppe zuvor einen Fragenkatalog als roten Faden für die Diskussion erarbeitet hatte. Neben versorgungsrechtlichen Themen ging es um die weitere Entwicklung des Standortes Rheine, die zielgerichtete Verwendung des 100-Milliarden-Sondervermögens, die Einhaltung der zwei Prozent NATO-Verpflichtung, den verantwortungsvollen Einsatz von Reservistinnen und Reservisten im Rahmen der Landes-/Bündnisverteidigung und die Neuausrichtung der Bundeswehr. Selbstverständlich wurden auch die Folgen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, beispielsweise für die deutsche Energieversorgung, thematisiert.
Spahn zeigte sich bei allen Themen diskussionsfreudig und stellte sich auch kritischen Fragen. Dabei machte er aber auch deutlich, dass die CDU abgewählt, jetzt in der Opposition und er nicht mehr Regierungsmitglied sei. Er versprach deshalb, die Themen aufzunehmen und im Rahmen der parlamentarischen Diskussion im Bundestag und den zuständigen Gremien einzubringen.
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