Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Düsseldorf/Penzberg. Der Autozulieferer und Rüstungskonzern Rheinmetall übernimmt den Drohnenhersteller EMT. Es gebe eine entsprechende Vereinbarung, berichtete Rheinmetall am Dienstag. Die im bayerischen Penzberg ansässige Firma stellt unbewaffnete Aufklärungsdrohnen her. Wichtigster Kunde ist die Bundeswehr. Vorbehaltlich einer kartellrechtlichen Genehmigung will Rheinmetall das Unternehmen zum Jahreswechsel übernehmen.
Der Düsseldorfer Konzern will die vier EMT-Standorte mit knapp 200 Beschäftigten integrieren. Die Aktivitäten der EMT sollen bei der Bremer Tochtergesellschaft Rheinmetall Technical Publications angesiedelt werden. Über den Kaufpreis haben die Unternehmen Stillschweigen vereinbart. Das 1978 gegründete Unternehmen befindet sich seit Dezember 2020 in Insolvenz in Eigenverwaltung.
Mit der Übernahme will Rheinmetall seine Position als Systemanbieter für Streitkräfte ausbauen. «Gleichzeitig werden wichtige wehrtechnische Kompetenzen in Deutschland erhalten», hieß es.
Die Aufklärungsdrohnen von EMT haben eine Reichweite bis zu 100 Kilometer. Das System namens «Luna» sei von der Bundeswehr seit dem Jahr 2000 unter anderem zur luftgestützten Aufklärung im Kosovo, in Mazedonien und Afghanistan genutzt worden.
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