S1-Tagung des DBwV: Es kommt mehr denn je auf die Menschen an
Gewinnen, qualifizieren, binden: AG 3 zieht Bilanz für Soldaten auf Zeit
Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
„Mit dem Gesetz wird es möglich sein, schneller zu bauen“
Mehr Europa, weniger Amerika: Eine sicherheitspolitische Bilanz nach 21 Monaten Trump
Alte Fliegerhorste – neue Aufgaben: Die Infrastruktur der Luftwaffe im Aufwuchs
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Dank der guten Kontakte eines Mitgliedes der KERH Rostock erhielten die Teilnehmer am Besuch im Hafen der Hansestadt einen Überblick über die aktuelle Situation im Hafen. Foto: Knut George
Mit den Gegebenheiten und Abläufen in einem Überseehafen, beschäftige sich die Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (KERH) Rostock Anfang Oktober 2026 bei einem Besuch im Rostocker Hafen.
Dank eines Mitglieds der KERH Rostock, der in Rostock als Hafenarbeiter und Festmacher für die einlaufenden Schiffe beschäftigt ist, bekamen die Teilnehmer einen interessanten Blick hinter die Kulissen des Hafenbetriebes. Vor Beginn des einstündigen Rundganges stand ein Einblick in die Geschichte des Überseehafens seit dessen Entstehung in den 1960er Jahren. Auch ein Blick in die Zukunft des Hafens und der Überseeschifffahrt durfte an dieser Stelle nicht fehlen.
Beim anschließenden Gang über das Gelände wurden Stopps an unterschiedlichen Stellen eingelegt und dort weitere Details zum Hafenbetrieb erklärt. So waren der Liegeplatz der Firma Liebherr und das Fährterminal zwei dieser Punkte. Insbesondere das Fährterminal, an dem am Bespiel der Fähre Berlin beobachtet werden konnte, wie schnell heute das Be- und Entladen einer solchen Fähre von statten geht und welche Verfahren dabei zum Einsatz kommen, sodass der enge Zeitplan auch tatsächlich eingehalten werden kann, beeindruckte die Teilnehmer stark.
Den Abschluss des informativen Vormittags bildete dann ein gemeinsames Mittagessen in einem typischen Hafenrestaurant.
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