Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Johannesburg. In der äthiopischen Konfliktregion Tigray und umliegenden Gebieten verzeichnet das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (ICRC) einen Zustrom an Verwundeten. Deshalb würden Krankenhäuser nun vorrangig unterstützt, etwa bei der Wiederherstellung von Infrastruktur, teilte das Komitee am Freitag mit. «Viele Gemeinden sind von der anhaltenden Gewalt besonders betroffen - vor allem an Orten, an denen medizinische Nothilfe schwer zu bekommen ist», sagte IKRK-Experte Nicolas von Arx. An die Konfliktparteien appellierte er, medizinische Einrichtungen und Zivilisten zu schonen. Allein im Juli habe das Rote Kreuz medizinische Ausrüstung zur Behandlung von 1100 Schwerstverletzten, 3330 Leichtverletzten und insgesamt 24 000 Kranken geliefert. Neben dem Gondar-Universitätshospital würden auch Krankenhäuser in Sekota und Lalibela versorgt. Nach Angaben der Vereinten Nationen verschlechtert sich die humanitäre Lage rapide. Die UN-Agentur zur Koordinierung humanitärer Hilfe (Ocha) berichtet von Problemen für humanitäre Konvois, überhaupt in die Region zu gelangen. Dort bräuchten etwa 5,2 Millionen Menschen dringend Hilfe. Die Regierung des nordostafrikanischen Landes hatte im November eine Militäroffensive gegen die Volksbefreiungsfront von Tigray (TPLF) begonnen, die bis dahin in der gleichnamigen Region an der Macht war. Hintergrund waren jahrelange Spannungen zwischen der TPLF und der Zentralregierung. Die TPLF dominierte Äthiopien mehr als 25 Jahre lang, bis Regierungschef Abiy Ahmed 2018 an die Macht kam. Viele Menschen in Tigray fühlen sich von der Zentralregierung nicht vertreten. Im Vielvölkerstaat Äthiopien mit seinen etwa 112 Millionen Einwohnern haben die ethnischen Spannungen unter Abiy zugenommen.
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