Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Johannesburg. In der äthiopischen Konfliktregion Tigray und umliegenden Gebieten verzeichnet das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (ICRC) einen Zustrom an Verwundeten. Deshalb würden Krankenhäuser nun vorrangig unterstützt, etwa bei der Wiederherstellung von Infrastruktur, teilte das Komitee am Freitag mit. «Viele Gemeinden sind von der anhaltenden Gewalt besonders betroffen - vor allem an Orten, an denen medizinische Nothilfe schwer zu bekommen ist», sagte IKRK-Experte Nicolas von Arx. An die Konfliktparteien appellierte er, medizinische Einrichtungen und Zivilisten zu schonen. Allein im Juli habe das Rote Kreuz medizinische Ausrüstung zur Behandlung von 1100 Schwerstverletzten, 3330 Leichtverletzten und insgesamt 24 000 Kranken geliefert. Neben dem Gondar-Universitätshospital würden auch Krankenhäuser in Sekota und Lalibela versorgt. Nach Angaben der Vereinten Nationen verschlechtert sich die humanitäre Lage rapide. Die UN-Agentur zur Koordinierung humanitärer Hilfe (Ocha) berichtet von Problemen für humanitäre Konvois, überhaupt in die Region zu gelangen. Dort bräuchten etwa 5,2 Millionen Menschen dringend Hilfe. Die Regierung des nordostafrikanischen Landes hatte im November eine Militäroffensive gegen die Volksbefreiungsfront von Tigray (TPLF) begonnen, die bis dahin in der gleichnamigen Region an der Macht war. Hintergrund waren jahrelange Spannungen zwischen der TPLF und der Zentralregierung. Die TPLF dominierte Äthiopien mehr als 25 Jahre lang, bis Regierungschef Abiy Ahmed 2018 an die Macht kam. Viele Menschen in Tigray fühlen sich von der Zentralregierung nicht vertreten. Im Vielvölkerstaat Äthiopien mit seinen etwa 112 Millionen Einwohnern haben die ethnischen Spannungen unter Abiy zugenommen.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: