Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bild: Wikimedia
Kiel. Der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein Daniel Günther und Landtagspräsident Klaus Schlie haben Soldatinnen und Soldaten des Afghanistan-Einsatzes zu einem Empfang eingeladen. Die geschlossene Veranstaltung findet am 18. Oktober in der Kieler Wunderino Arena statt. Dass die Afghanistanveteranen durch das Land Schleswig-Holstein gewürdigt werden wird durch den Landesvorsitzenden Nord ausdrücklich begrüßt. Oberstleutnant Thomas Behr stellt dazu fest: „Unsere Kameradinnen und Kameraden haben über Jahre mit ihrer Treue und Einsatzbereitschaft den Einsatz, den ihnen das Parlament übertragen hat, tapfer erfüllt.“
Behr weiter: „Dafür steht ihnen Dank und Anerkennung durch die Politik zu. Ich freue mich deshalb sehr, dass Schleswig-Holstein den Soldatinnen und Soldaten die Ehre erweist, die sie durch ihren Einsatz verdient haben.“ Die Kameradinnen und Kameraden haben ihre Aufgabe erfüllt, obwohl der Sinn des Einsatzes bis heute schwer zu erfassen ist. Die Politik muss sich kritisch hinterfragen lassen.“
In den vergangenen zwei Jahrzehnten leisteten etwa 4000 Bundeswehrangehörige aus dem nördlichsten Bundesland am Hindukusch Dienst. „Durch die Ereignisse der letzten Monate“, so in der gemeinsamen Einladung von Ministerpräsident und Landtagspräsident, „ist es allzu schnell in den Hintergrund des öffentlichen Bewusstseins gerückt, dass die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr den ihnen vom Deutschen Bundestag erteilten Auftrag erfüllt haben. An ihre Leistungen, an die Entbehrungen, die sie zu tragen hatten und auch an die Opfer, die dieser Einsatz gefordert hat, wollen wir erinnern und ein Zeichen des Dankes und der Verbundenheit setzen!“
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