Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Sozialberater RA Dipl. Verwaltungswirt Jürgen Kilian stellte bei der Mitgliederversammlung der KERH Neckarzimmern die Beratungs- und Leistungsangebote des Sozialdienstes für Ehemalige vor. Foto: Anette Bopp
Mosbach. Zur Mitgliederversammlung der Kameradschaft ERH Neckarzimmern Ende Oktober dieses Jahres hatte Vorsitzender Oberstabsfeldwebel a.D. Jürgen Zechner den für die Ehemaligen ebenso zuständigen Sozialberater RA Dipl. Verwaltungswirt Jürgen Kilian in das TCRH Training Center Retten und Helfen Mosbach eingeladen.
Dieser führte die Teilnehmer ca. eineinhalb Stunden fachmännisch und informativ durch die Neuerungen, Regelungen und Änderungen bei Pflege, Beihilfe und insbesondere durch den Dschungel der Versorgung von Hinterbliebenen. Die Teilnehmer gewannen so einen umfassenden Überblick über notwendige Vorsorgemaßnahmen, die jeder einzelne unter Berücksichtigung seines persönlichen Bedarfes idealerweise zu leisten hat, um Im Falle familiärer Pflege- und Notfallsituation nicht unvorbereitet zu sein. Nach seinen Hinweisen für die Vorsorge auch für den Sterbefall hatte der Sozialberater noch viele Fragen zu beantworten.
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