70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der damalige Bundesminister der Verteidigung, Georg Leber, bei der Grundsteinlegung der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf im November 1974 Foto: Sportschule der Bundeswehr
Warendorf. Die Warendorfer Sportschule der Bundeswehr feiert im Jahr 2017 ihren 60. Geburtstag. Dieses Jubiläum wurde nun in einem großen Festakt mit zahlreichen Gästen aus Politik, Gesellschaft, Sport, Wirtschaft und vielen militärischen Repräsentanten begangen. Den runden Geburtstag der Schule nahm Generalmajor Werner Weisenburger, Amtschef des Streitkräfteamts, in Vertretung der Bundesministerin der Verteidigung zum Anlass, um als Höhepunkt des Festaktes im Beisein der Familie Leber die Kaserne in "Georg-Leber-Kaserne" umzubenennen. Die Belegschaft hatte sich für diesen Schritt ausgesprochen.
Neuer Namensgeber ist der ehemalige Verteidigungsminister (1972-78) Georg Leber (verstorben 2012), der einst den Grundstein für den Neubau der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf legte. Dabei sagte Leber am 15. November 1974: "Ich mauere den ersten Stein, das ist der Eckstein, damit Frieden bleibt im Lande. Ich mauere den zweiten Stein, damit Freiheit bleibt im Lande und ich mauere den dritten Stein, der einer Schule dient, von der ich hoffe, dass sie in Friede und Freiheit ihre Aufgaben erfüllen kann, und von der ich hoffe, dass dereinst alle Deutschen in unserem Vaterland hier Sport treiben können!" Laut Weisenburger genoss Leber besonders aufgrund seines menschlichen Umgangs mit den Angehörigen der Bundeswehr hohes Ansehen, was ihm den Namen „Soldatenvater“ eingebracht habe.Durch die Grundsteinlegung allein nimmt Georg Leber immer einen besonderen Platz in der Geschichte der Sportschule der Bundeswehr ein. Aber auch seine persönliche Integrität und Standhaftigkeit gegenüber "Ewiggestrigen" waren weitere ausschlaggebende Merkmale, weswegen die Wahl auf Leber als Namensgeber fiel.Die Sportschule der Bundeswehr wurde am 5. Februar 1957 in Sonthofen im Allgäu in Dienst gestellt und war dort beheimatet, bis sie im Jahr 1978 an ihren heutigen Standort ins westfälische Warendorf verlegt worden ist. Noch heute ist eine Außenstelle der Sportschule der Bundeswehr in Sonthofen beheimatet, die vor allem für die Ausbildung für den Einsatz verantwortlich zeichnet.
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