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Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
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Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
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Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der damalige Bundesminister der Verteidigung, Georg Leber, bei der Grundsteinlegung der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf im November 1974 Foto: Sportschule der Bundeswehr
Warendorf. Die Warendorfer Sportschule der Bundeswehr feiert im Jahr 2017 ihren 60. Geburtstag. Dieses Jubiläum wurde nun in einem großen Festakt mit zahlreichen Gästen aus Politik, Gesellschaft, Sport, Wirtschaft und vielen militärischen Repräsentanten begangen. Den runden Geburtstag der Schule nahm Generalmajor Werner Weisenburger, Amtschef des Streitkräfteamts, in Vertretung der Bundesministerin der Verteidigung zum Anlass, um als Höhepunkt des Festaktes im Beisein der Familie Leber die Kaserne in "Georg-Leber-Kaserne" umzubenennen. Die Belegschaft hatte sich für diesen Schritt ausgesprochen.
Neuer Namensgeber ist der ehemalige Verteidigungsminister (1972-78) Georg Leber (verstorben 2012), der einst den Grundstein für den Neubau der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf legte. Dabei sagte Leber am 15. November 1974: "Ich mauere den ersten Stein, das ist der Eckstein, damit Frieden bleibt im Lande. Ich mauere den zweiten Stein, damit Freiheit bleibt im Lande und ich mauere den dritten Stein, der einer Schule dient, von der ich hoffe, dass sie in Friede und Freiheit ihre Aufgaben erfüllen kann, und von der ich hoffe, dass dereinst alle Deutschen in unserem Vaterland hier Sport treiben können!" Laut Weisenburger genoss Leber besonders aufgrund seines menschlichen Umgangs mit den Angehörigen der Bundeswehr hohes Ansehen, was ihm den Namen „Soldatenvater“ eingebracht habe.Durch die Grundsteinlegung allein nimmt Georg Leber immer einen besonderen Platz in der Geschichte der Sportschule der Bundeswehr ein. Aber auch seine persönliche Integrität und Standhaftigkeit gegenüber "Ewiggestrigen" waren weitere ausschlaggebende Merkmale, weswegen die Wahl auf Leber als Namensgeber fiel.Die Sportschule der Bundeswehr wurde am 5. Februar 1957 in Sonthofen im Allgäu in Dienst gestellt und war dort beheimatet, bis sie im Jahr 1978 an ihren heutigen Standort ins westfälische Warendorf verlegt worden ist. Noch heute ist eine Außenstelle der Sportschule der Bundeswehr in Sonthofen beheimatet, die vor allem für die Ausbildung für den Einsatz verantwortlich zeichnet.
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