Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Bundesregierung beschließt Novellierung des Versorgungsausgleichsrechts
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
20/2014
Berlin. Ein Jahr nach Amtsantritt des neuen Bundesvorstands hat der Verbandstag des Deutschen BundeswehrVerbandes ein erstes Resümee gezogen.
Das zweithöchste Gremium des DBwV bescheinigte der neuen Führung eine ausgezeichnete Bilanz: Die Mannschaft um den Bundesvorsitzenden Oberstleutnant André Wüstner habe sofort nach der 19. Hauptversammlung mit Hochdruck begonnen, die Aufträge der Delegierten abzuarbeiten und dabei eindrucksvolle Resultate erzielt.
Der Bundesvorstand konnte eine besonders erfreuliche Tatsache vermelden: Der Organisationsgrad des Verbandes steigt kontinuierlich an! Der Deutsche BundeswehrVerband repräsentiert damit als Interessenvertretung der Menschen in der Bundeswehr rund 200.000 Mitglieder. Oberstleutnant Wüstner: "Das ist ein Indiz für hervorragende, zielorientierte Arbeit auf allen Ebenen. Unser Dank gilt vor allem der Basis: Respekt und Anerkennung für das enorme ehrenamtliche Engagement!"
Oberstleutnant Wüstner legte den Delegierten dar, welchen großen Anteil der BundeswehrVerband an der Ausgestaltung der Attraktivitätsoffensive der Bundesregierung hat. Im Detail zeigte er die einzelnen Schritte seit Januar 2013 auf. Das Resultat: In dem mittlerweile vom Kabinett verabschiedeten Artikelgesetz sind viele Verbandsforderungen umgesetzt.
Das Ringen um Attraktivität und die Veröffentlichung der viel beachteten Agenda „Schlagkräftige Bundeswehr 2020“ folgen ebenso den Aufträgen der Hauptversammlung wie der Start verschiedener verbandlicher Reformprojekte. So hat der Bundesvorstand bereits nach wenigen Monaten ein neues Medienkonzept auf den Weg gebracht und erst kürzlich die Verlagerung des Schwerpunkts der Verbandsarbeit von Bonn nach Berlin beschlossen. Eine multimediale Imagekampagne zur Einsatzorientierung rundet die Ein-Jahres-Bilanz ab.
Der Verbandstag würdigte den reibungslosen Übergang vom alten zum neuen Bundesvorstand nach der Hauptversammlung und bestätigte den Kurs des Bundesvorstands zur weiteren Optimierung der Verbandsarbeit.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: