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Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Standorttage und Standortinformationstage sind mittlerweile zu einer Tradition geworden, die vom Vorstand der Standortkameradschaft organisiert wurden. Nur diesmal war alles anders, denn es gab keinen funktionierenden Vorstand mehr. Dieser wurde durch Versetzungen de facto arbeitsunfähig. So übernahm der Standortbeauftragte des DBwV am Standort die Vorbereitung. Unterstützung fand er aber auch bei einzelnen Vorstandsmitgliedern der Truppenkameradschaften.
Der Tag begann mit einer Schulung für die im 1.Quartal 2016 neugewählten Vorstände der Truppenkameradschaften und der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene am Standort Schönewalde/Holzdorf. In knapp zwei Stunden wurde in einer Gesprächsrunde die Verbandsarbeit im Ganzen erläutert und wie diese am Standort umgesetzt und verbessert werden kann. Die Wahl eines arbeitsfähigen Vorstandes der Standortkameradschaft fand im Anschluss statt. Mit der Wahl des Vorstandes, welcher zu gleichen Teilen aus Mitgliedern aller Truppenkameradschaften und der Kameradschaft ERH besteht, wurde eine gute Grundlage zur Verbandsarbeit geschaffen.
Ein Wermutstropfen bleibt dennoch. Die Teilnahme unserer Verbandsmitglieder an der Wahlveranstaltung blieb weit unter den Erwartungen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurde im ehemaligen Kinosaal der OHG Holzdorf der „Vorhang“ geöffnet zum Standort-Informationstag.So standen verschiedene Vertragspartner der Förderungsgesellschaft des Deutschen Bundeswehrverbandes für Gespräche bereit.
Das Gesprächsangebot wurde durch den Informationsstand des Familien- Betreuungszentrum aus Leipzig erweitert. Wir erfuhren von Oberstabsfeldwebel Kamholz, dass die Familienbetreuungsorganisation nicht nur für Soldatenfamilien, die Angehörige im Auslandseinsatz haben, ein wichtiger Ansprechpartner ist. Mit dem Sozialberater des Standortes, Herrn Reinhard Friedrich und der Teilnahme von Frau Schmidt, die im Info-Punkt des Standortes alle Fäden in der Hand hält, konnte der Kreis um die Thematik „Vorsorge - Fürsorge – Absicherung“ abgerundet werden.
Ein Info-Stand des DBwV war vor Ort. Die Vorstandsmitglieder der Truppenkameradschaften und der neugewählte Vorstand der StOKa Holzdorf standen allen interessierten Soldatinnen und Soldaten Rede und Antwort. So konnten an diesem Nachmittag auch Antworten gefunden werden, die weder im Internet noch in sozialen Netzwerken zu finden sind. Am Ende des Tages lud die Standortkameradschaft zu einem gemütlichen Spätnachmittag bei Kaffee und Kuchen ein.
Auch hier waren noch die Vertragspartner der FÖG und die Vorstandsmitglieder mit den anwesenden Soldatinnen und Soldaten im Gespräch. Ein Ergebnis: Die Teilnahme war zufriedenstellend und es sprachen sich alle für eine Wiederholung dieser Art von Veranstaltung aus. Bis dahin steht der Standortbeauftragte, Herr Stabsfeldwebel a.D. Peter Goldammer, für alle Soldatinnen, Soldaten und Zivilbeschäftigte als Ansprechpartner des DBwV jede Woche vor Ort zur Verfügung.
Eine Schlussfolgerung: Alle müssen wieder lernen mehr miteinander zu reden, denn Internet und soziale Netzwerke können das persönliche Gespräch und soziale Kontakte nicht ersetzen. Keine hohle Phrase sondern eine Tatsache in unserer digitalen Welt. Die Grundlagen dazu sind am Standort Schönewalde/Holzdorf geschaffen worden, einige Wenige haben sich dazu bereit erklärt. Ihre Arbeit in den Vorständen der Kameradschaften gebührt Dank und Anerkennung, denn jedes Verbandsmitglied hat auch ein Recht auf Ansprechpartner vor Ort. Dies ist am Standort Schönewald/Holzdorf wieder Realität geworden.
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