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Der Bundespräsident betonte die Wichtigkeit einer verteidigungsbereiten Bundeswehr. Steinmeier informierte sich außerdem über die Sanitätsausbildung.
München. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat dazu aufgerufen, die deutsche Demokratie gegen neue Bedrohungen von außen und zunehmende Angriffe von innen wehrhaft zu machen. Dazu gehöre angesichts des Krieges in der Ukraine „eine gut ausgerüstete und verteidigungsbereite Bundeswehr“, sagte er am Montag in München bei in einer Vorlesung an der Ludwig-Maximilians-Universität.
Steinmeier informierte sich in München außerdem über die Sanitätsausbildung der Bundeswehr. In der Sanitätsakademie wurde ihm unter anderem die Bergung eines verletzten Soldaten vorgeführt. Sanitäter demonstrierten an einer Puppe im Kampfanzug mit abgerissenem Bein die Erstversorgung und den Transport in ein gepanzertes Sanitätsfahrzeug vom Typ Boxer.
Der Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Generaloberstabsarzt Ulrich Baumgärtner, führte den Bundespräsidenten in die Arbeit dieses Truppenteils ein. Die Akademie ist die zentrale Ausbildungsstelle des Sanitätsdienstes der Bundeswehr. Alle Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Mitarbeiter im Sanitätsdienst nehmen hier regelmäßig an Lehrgängen sowie Fort- und Weiterbildungskursen teil. Steinmeier aß anschließend in der Kantine mit Soldatinnen und Soldaten zu Mittag. Später schaute er sich verschiedene Institute und Forschungseinrichtungen an, die der Sanitätsakademie unterstehen - etwa für Mikrobiologie, Radiobiologie, Pharmakologie und Toxikologie.
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