DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Antrittsbesuch bei L92
Wie der DBwV half, Frauen alle Wege in die Bundeswehr zu öffnen
Hat der Vorkrieg schon begonnen?
Jahresrückblick Dezember – Bundestag beschließt neuen Wehrdienst
Jahresrückblick November – Hauptversammlung und Neues zum Wehrdienst
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
UNMISS und EU NAVFOR Aspides sollen bis 2026 verlängert werden
Bundestag verlängert Mandate für drei Auslandseinsätze
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Impulsvorträge der Veteranentagung jetzt auf YouTube!
Ein starkes Signal für die Veteranenbewegung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oberst Sascha Zierold legt das Gesteck des Deutschen Heeres in Gedenken an die Männer und Frauen des 20.Juli 1944 nieder. Foto: Bundeswehr/Fischer
Auch 81 Jahre nach der mutigen Tat der Männer und Frauen um Claus Schenk Graf von Stauffenberg wird in Strausberg der Beteiligten am Attentat auf Adolf Hitler vom 20. Juli 1944 gedacht. Die Standortkameradschaft Strausberg legt im Rahmen der Veranstaltung des Standortältesten ein eigenes Gesteck nieder.
An den nach der friedlichen Revolution in der DDR im damaligen Ministerium für Abrüstung und Verteidigung auf Veranlassung von Minister Rainer Eppelmann aufgestellten Gedenksteinen für Henning von Tresckow und Claus Schenk Graf von Stauffenberg aufgestellten Gedenksteinen, legten der Standortälteste, Oberst im Generalstabsdienst Sascha Zierold und der Vorsitzende der Standortkameradschaft Strausberg Oberstleutnant Dirk Janowski im Beisein vieler Soldatinnen und Soldaten des Standorts jeweils ein Gesteck nieder. Das langjährige Verbandsmitglied Siegfried Weber, katholischer Militärdekan in Strausberg sagte: „Wer sich trotz der Gefahr als Verräter behandelt zu werden aufmacht um Hass, Rassismus und Unmenschlichkeit zu verhindern, opfert sich für eine noble Sache und sollte stets als Vorbild künftiger Generationen bewahrt werden“.
Auch die zur Gedenkveranstaltung eingeladenen Schülerinnen und Schüler forderten zur aktiven Auseinandersetzung mit der Vergangenheit auf, um die Zukunft zu verbessern. „Wer Radikalisierung in der Gesellschaft stillschweigend hinnimmt, der macht sich mitschuldig“, so ein Schüler.
Für Oberstleutnant Janowski war es wichtig auch hier den Deutschen Bundeswehrverband sichtbar zu machen. „Der militärische Widerstand gegen Hitler und seine Schwergen ist ein zentraler Bestandteil der Inneren Führung und der Tradition der Bundeswehr. Es darf hier kein Vergessen geben.“ so der Oberstleutnant.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: