70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Kuh ist von Eis: Arbeitgeber und Gewerkschaften haben sich auf ein Lohnplus für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen geeinigt. Insgesamt sollen die Bezüge um 4,75 Prozent steigen. Dazu wurde am späten Freitagabend in Potsdam vereinbart, die Gehälter rückwirkend zum 1. März um 2,4 Prozent und zum 1. Februar 2017 um weitere 2,35 Prozent zu erhöhen.Der Deutsche BundeswehrVerband begrüßt dieses Ergebnis ausdrücklich, besonders vor dem Hintergrund, dass auch die Menschen der Bundeswehr davon profitieren: Innenminister Thomas des Maizière hat bereits angekündigt, dass der Abschluss zeit- und inhaltsgleich auf die Soldaten, Versorgungsempfänger und die Beamten des Bundes übertragen wird.Der Dank des BundeswehrVerbands gilt ver.di und dbb für ihre konsequente und erfolgreiche Verhandlungsführung, wir haben uns dazu mit etlichen Gesprächen in enger Abstimmung mit beiden Organisationen befunden. Auch dem Innenminister gilt unser Dank für die prompte Ankündigung, das Ergebnis auf den Besoldungsbereich zu übertragen. Erst in der vergangenen Woche haben Spitzenvertreter des DBwV darüber mit verschiedenen Kabinettsmitgliedern gesprochen. Der DBwV hatte sich frühzeitig mit einer Tarifforderung von 4,5 Prozent mehr bei einem Mindestbetrag von 100 Euro für die Tarifentgelte, Dienst- und Versorgungsbezüge positioniert. Eine Forderung, mit der wir ziemlich genau in der Zielmitte gelegen haben: Allen Berufs- und Zeitsoldaten sowie Beamten, Ruhestandsbeamten und -soldaten werden 0,2 Prozent einer jeden Erhöhung für die sogenannte Versorgungsrücklage abgezogen. Das bedeutet: 4,35 Prozent plus und damit nur knapp drunter.Jetzt müssen noch die Mitglieder von ver.di und dbb über das Ergebnis abstimmen, zudem stehen Redaktionsverhandlungen sowie die Zustimmung von Kabinett und Bundestag aus.
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