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Viele Besucherinnen und Besucher warteten geduldig, um am Glücksrad des DBwV drehen zu können. Foto: Michael Edlinger
Am letzten Septemberwochenende lud das Jägerbataillon 413 zum Tag der offenen Tür in die Ferdinand-von-Schill-Kaserne nach Torgelow ein. Auch die Standortkameradschaft (StOKa) Torgelow nutzte die Gelegenheit, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Durchweg zufriedene Gesichter konnte man beim diesjährigen Tag der offenen Tür in der Torgelower Ferdinand-von-Schill-Kaserne sehen. Nicht nur, dass die insgesamt mehr als 5000 Besucherinnen und Besucher mit vielen neuen Eindrücken über die Bundeswehr, ihre Fähigkeiten sowie Aufgaben bei der Landes- und Bündnisverteidigung nach Hause gingen, waren auch die Veranstalter mit der überwältigen Resonanz mehr als zufrieden. „Dass trotz des erst vor wenigen Wochen im Nachbarstandort Viereck durchgeführten Tag der offenen Tür so viele Besucher den Weg zu uns finden, zeigt deutlich, dass das Interesse an der Bundeswehr in der Bevölkerung zunimmt“, so einer der eingesetzten Soldaten.
Dieses Interesse war auch an den unterschiedlichen Stationen zu spüren, an denen sich die Besucher über den Alltag der Soldatinnen und Soldaten beim Dienst in der Kaserne und im Feld informieren konnten. Teilweise war es auch möglich, die dafür zur Verfügung stehende Ausrüstung selbst auszuprobieren und dabei festzustellen, dass eine gewisse körperliche und geistige Fitness unabdingbar ist, um den Soldatenberuf ausüben zu können. Höhepunkt dabei waren die an einer Station simulierte Gefechtssituationen, auf die sich das Jägerbataillon 413 in der Ausbildung vorbereitet. Dort kamen dann auch die den Soldatinnen und Soldaten zur Verfügung stehenden Fahrzeuge, wie das Gruppentransportfahrzeug BOXER zum Einsatz.
Dass der Deutsche BundeswehrVerband ein fester Bestandteil der Bundeswehr geworden ist, zeigte auch bei diesem Tag der offenen Tür die Einbindung der StOKa Torgelow, die mit einem Informationsstand vor Ort präsent war. Unter Leitung des Vorsitzenden Stabsfeldwebel Enrico Krause und dem Standortbeauftragten Michael Edlinger präsentierten die engagierten Mitstreiter der StOKa den Leistungsumfang des DBwV. Dabei konnten auch viele Fragen zur Rolle eines Berufsverbandes in der Bundeswehr beantwortet und die aktuelle Verbandspolitik erläutert werden.
Für das dabei erwähnte, durch die Soldaten und Veteranen Stiftung erbrachte soziale Engagement waren viele Besucherinnen und Besucher auch bereit eine kleine Spende zu leisten, sodass am Ende insgesamt 325 Euro in der Spendendose landeten. Auch das am Stand vorhandene Glücksrad hatte Schwerstarbeit zu leisten, wollten doch viele Besucher bei einem Dreh ihr Glück versuchen. Den Rahmen des Tages der offenen Tür nutzte der StOKa-Vorsitzende dann auch dazu, seinen Stellvertreter, Oberstabsgefreiter Heiko Hildebrandt, mit der Verdienstnadel in Bronze auszuzeichnen.
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