70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Kampfschimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. Nach einem Autobombenanschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul ist die Zahl der Toten und Verletzen gestiegen. Mindestens 13 Menschen seien getötet und weitere rund 20 seien verletzt worden, sagte ein Sprecher des Innenministeriums am Mittwoch, 4. August. Unter den Todesopfern seien fünf Angreifer, die von Spezialkräften der Polizei getötet worden seien. Am Dienstagabend hatten Angreifer erst eine Autobombe in der Nähe eines Gästehauses des amtierenden Verteidigungsministers Bismillah Khan Mohammadi im Zentrum der Stadt gezündet. Danach drangen laut Innenminister mehrere Angreifer in mehrere Wohnhäuser ein und lieferten sich Feuergefechte mit den Sicherheitskräften. Es gab allerdings keine Angaben dazu, in wessen Wohnhäuser. Der Angriff sei nach rund fünf Stunden in der Nacht zu Mittwoch beendet worden, sagte der Sprecher des Innenministeriums weiter. Bereits kurz nach Beginn seien rund 70 bis 80 Zivilisten gerettet worden. Die Menschen seien entweder von den Angreifern gefangen genommen worden oder sie hätten im Angriffsgebiet festgesessen. In einem nach dem Angriff veröffentlichten Video sagte der Minister Mohammadi, seiner Familie und ihm gehe es gut. Allerdings seien drei seiner Leibwächter verletzt worden. Bisher bekannte sich niemand zu dem Angriff. In der Vergangenheit reklamierten die militant-islamistischen Taliban oder die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) Anschläge in Kabul. In Kabul ist die Zahl der großen Anschläge mit Autobomben und Selbstmordattentätern seit Anfang 2020 zurückgegangen. Zuletzt wurden im Mai bei drei kurz aufeinander folgenden Explosionen im Westen der Stadt mindestens 85 Menschen, der Großteil von ihnen Schulmädchen, getötet. Allerdings gibt es praktisch täglich gezielte Tötungen von Regierungsmitarbeitern, Geistlichen oder Sicherheitskräften in der Stadt.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: