70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bei einem NH90 (hier ein Archivfoto) ist in Gao ein Triebwerk ausgefallen, verletzt wurde zum Glück niemand Foto: Bundeswehr/Marc Tessensohn
Gao. In Mali ist es erneut zu einem Zwischenfall mit einem Bundeswehr-Hubschrauber gekommen. Wie erst jetzt bekannt wurde, setzte bereits am 14. September eines der Triebwerke aus, als ein NH90-Transporter im deutschen Feldlager Gao starten wollte. Zum Glück konnte die Crew die Maschine trotzdem sicher landen, es gab laut Luftfahrtamt der Bundeswehr keinen Personen- oder Sachschaden.
Auf Anfrage der „Welt“, die als erste über den Vorgang berichtet hatte, teilte das Luftfahrtamt mit, es habe sich um einen Probeflug gehandelt, nachdem das Triebwerk ausgewechselt worden war. „Bei einem planmäßig durchgeführten Triebwerkswechsel kam es im Rahmen der Endabnahme und den hierzu erforderlichen Triebwerksläufen zu Beginn des stationären Schwebeflugs während des Abhebens der Räder zum Ausfall eines Triebwerkes“, heißt es offiziell. Erste Berichte, wonach es zu Beschädigungen am Helikopter gekommen sei, dementierte die Bundeswehr.
Trotzdem sorgt der Zwischenfall für enormes Aufsehen. Schließlich war gerade erst am 26. Juli ein Tiger-Kampfhubschrauber in Mali abgestürzt, zwei Soldaten starben. Die Unfallursache ist bis heute nicht geklärt, weshalb alle Tiger der Bundeswehr bis auf weiteres am Boden bleiben.
Der NH90 dagegen soll weiterhin fliegen. „Hinweise auf einen systemischen Fehler, der Auswirkungen auf die Einsatzbereitschaft der NH90-Flotte nehmen könnte, liegen derzeit nicht vor“, heißt es bei der Bundeswehr. Das Triebwerk wird zur Untersuchung nach Deutschland geschickt.
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