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Fast bis auf den letzten Platz gefüllt war der Raum bei der letzten Mitgliederversammlung der TruKa Systemzentrum 24 vor der Sommerpause. Foto: Michael Edlinger
Zu einer Mitgliederversammlung mit anschließendem Grillen hatte die Truppenkameradschaft (TruKa) Systemzentrum 24 vor dem Beginn der Sommerpause eingeladen.
Zahlreiche Mitglieder konnte der Vorsitzende der TruKa Systemzentrum 24, Hauptmann Norbert Schleuchardt, zur letzten Mitgliederversammlung vor dem Start in die Sommerpause in der Fliegerhorst-Kaserne Trollenhagen begrüßen. „Wir wollen Ihnen und Euch heute nochmal einige Informationen über die Arbeit im Deutschen BundeswehrVerband (DBwV) an die Hand geben, aber mit dem Thema Brigade 45 auch einen Blick über den Tellerrand hinaus, werfen“, so der Vorsitzende in seinem Eingangsstatement.
Im Anschluss berichtete Schleuchardt dann ausführlich über die Inhalte der Landestagung auf Bezirksebene, zu der der Bezirksvorsitzende Mecklenburg-Vorpommern, Hauptmann Marko Germer, einige Tage vor der Mitgliederversammlung eingeladen hatte. Im Hinblick auf die Landesversammlung im Jahr 2025, die als Antragsversammlung durchgeführt wird, war es dem Vorsitzenden wichtig, die in der Einführung des digitalen Antragswesens begründeten Abweichungen vom bisherigen Ablauf bei der Antragserstellung zu erklären. Zum Abschluss seiner Ausführungen appellierte Schleuchardt nochmals an die Mitglieder, sich für die Nutzung der DBwV-App zu entscheiden, „da die Mitglieder durch die Nutzung immer bestens informiert sind“.
Dem Außendienstmitarbeiter des Landesverbandes Ost, Kristian Reinke, war es dann vorbehalten, den anwesenden Mitgliedern über den Stand der Dinge bei der Planung zur Stationierung der Panzerbrigade 45 in Litauen zu berichten. Neben einem allgemeinen Überblick zeigte Reinke aber auch die bestehenden Probleme auf, die bei der Realisierung der politischen Entscheidung derzeit auftreten. Nachdenkliche Gesichter zeigten sich, als Reinke die Nähe der geplanten Stationierungsorte zu Russland und Belarus aufzeigte und auf die dadurch sicherlich vorhandene latente Bedrohungslage für die Soldatinnen und Soldaten sowie deren Familien aufmerksam machte. Zum Ende seines Vortrages versicherte er jedoch, dass „der Landesverband Ost die Truppe vor Ort begleiten und entsprechend Personal bereitstellen wird“.
Das abschließende gemeinsame Grillen bot dann eine gute Möglichkeit, miteinander über das Gehörte ins Gespräch zu kommen, oder aber auch nur in gemütlicher Runde zusammen zu sitzen und sich zu dienstlichen, aber auch privaten Dingen auszutauschen.
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