Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
„Es werden immer diejenigen erfolgreicher sein, die sich am schnellsten anpassen können!“
Neue Facette der Veteranenbewegung: Invictus Germany Sports Festival
Peacekeeper in Berlin ausgezeichnet
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Debatte im Bundestag und Feierstunde in Brandenburg: Zeichen der Anerkennung für unsere Veteraninnen und Veteranen
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Erinnerung an Alexej Kobelew
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Trump macht schon länger Druck auf China und andere Länder, den Ölhandel mit Russland einzustellen. Putin soll kein Geld für seinen Krieg bekommen. Brachte er das Thema vor Xi Jinping auf den Tisch?
Busan. China und die USA wollen nach Worten von US-Präsident Donald Trump für ein Ende im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zusammenarbeiten. «Wir haben lange darüber gesprochen», sagte Trump nach dem Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping im südkoreanischen Busan. «Wir werden beide zusammenarbeiten, um zu sehen, ob wir etwas schaffen», erklärte er auf dem Rückflug nach Washington.
Aus Peking gab es zunächst keine Äußerungen zu dem Treffen. Laut Trump waren sich beide einig, dass Russland und die Ukraine in einem Kampf festhingen. «Er wird uns helfen», sagte Trump in Bezug auf Xi. Vorab wurde spekuliert, ob Trump China dazu anhalten könnte, seine Ölimporte aus Russland zu stoppen oder zu reduzieren, die auch Geld in Moskaus Kriegskasse spülen. «Wir haben nicht wirklich über Öl gesprochen», sagte Trump jedoch. Beide hätten zugleich darüber gesprochen, wie man den Krieg beenden könne.
USA bauen Druck auf
Die USA machen seit längerem im Kontext des Ukraine-Kriegs Druck auf andere Länder. Weil Russland den Krieg mit Einnahmen aus dem Öl- und Energieverkauf finanziert, wollen die Vereinigten Staaten diesen Geldhahn zudrehen. Russland soll so zu einem Umdenken bewegt werden. Trump hatte bislang als Vermittler vergeblich versucht, Russlands Angriffskrieg, der vor mehr als dreieinhalb Jahren begann, zu beenden.
Laut Angaben des chinesischen Zolls machten Öl-Importe aus Russland im vergangenen Jahr etwa ein Fünftel der gesamten chinesischen Öl-Einfuhren aus. Peking gilt als wichtiger Rückhalt Moskaus auf internationaler Bühne, weil es Russlands Krieg bislang nicht verurteilt hatte. Zudem pflegen beide Atommächte enge diplomatische Beziehungen.
Trump und Xi trafen sich am Rande des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec), der unweit von Busan in der Stadt Gyeongju tagt. Während Xi heute erst anreiste, um am Treffen der Staats- und Regierungschef morgen teilzunehmen, reiste Trump nach seiner Asienreise bereits ab.
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