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Berlin. Vor dem Nato-Gipfel unterstützt etwa die Hälfte der deutschen Bevölkerung das von der Bundesregierung zugesagte stärkere Engagement der Bundeswehr in Litauen. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur befürworten 49 Prozent die von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) angekündigte Stationierung von 4000 Soldaten zum Schutz der Nato-Ostflanke in der baltischen Republik. Dagegen lehnen 31 Prozent der Befragten den Plan ab, 20 Prozent antworteten mit «weiß nicht» oder machten keine Angabe.
Die größte Zustimmung findet die feste Stationierung einer Brigade, mit der das Verteidigungsministerium Neuland beschreitet, demnach bei Anhängern der Grünen, von denen 68 Prozent dafür sind. SPD-Minister Pistorius hat laut Umfrage bei Anhängern seiner Partei 56 Prozent hinter sich (lehne ab: 28 Prozent, weiß nicht: 16 Prozent). Mehrheitlich abgelehnt wird das Vorhaben von Anhängern der AfD, unter denen 60 Prozent dagegen sind.
Deutlicher wird die Zustimmung, wenn es um den militärischen Beistand Deutschlands für den Nato-Partner Litauen im Falle eines Angriffs geht. Unter den Befragten waren 53 Prozent dafür, dass sich die Bundeswehr mit Soldaten an der Verteidigung Litauens beteiligt, falls das Land von Russland angegriffen würde. Dass sich die Bundeswehr nicht an der Verteidigung Litauens beteiligen sollte, finden demnach 30 Prozent (weiß nicht/keine Angabe: 17 Prozent). Die deutlichste Zustimmung kommt von Grünen-Anhängern (75 Prozent), gefolgt von Anhängern der Union (68 Prozent). Unter den Anhängern der AfD ist eine Mehrheit von 58 Prozent dagegen, Litauen militärisch beizustehen, dafür sind 32 Prozent.
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