Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. Die Vereinten Nationen haben die Kriegsparteien in Afghanistan dazu aufgerufen, Zivilisten besser zu schützen. Die Bodenoffensive der militant-islamistischen Taliban und Luftangriffe der afghanischen Luftwaffe verursachten momentan den größten Schaden, teilte die UN-Mission in Afghanistan (Unama) am Dienstag auf Twitter mit. Sollten die Parteien nicht mehr für den Zivilschutz tun, drohten «katastrophale» Auswirkungen.
Seit Beginn des Abzugs der US- und Nato-Truppen haben die Taliban mehrere Offensiven gestartet und dabei bedeutende Gebietsgewinne vor allem im ländlichen Raum erzielt. Aktuell verlagern sich die Gefechte zunehmend in die Städte. Schwere Kämpfe gibt es etwa im Herat im Westen sowie in Kandahar und Laschkargah im Süden.
Ein Vertreter des Provinzkrankenhauses in Herat sagte, binnen sechs Tagen seien 24 Tote und fast 200 Verletzte eingeliefert worden, ein Teil davon Sicherheitskräfte. In Kandahar seien binnen zehn Tagen 28 Zivilisten getötet und 191 verletzt worden, sagte ein lokaler Behördenvertreter. Einem Krankenhaus in Laschkargah zufolge wurden binnen vier Tagen 14 Tote und 64 Verletzte eingeliefert.
Die UN hatten im Mai und Juni Rekordwerte verwundeter und getöteter Zivilisten dokumentiert und davor gewarnt, dass 2021 zum Jahr mit der höchsten Zahl an zivilen Opfern werden könnte.
In der Stadt Dschalalabad im Osten des Landes wurde ein ehemaliger Übersetzer des US-Militärs getötet. Der Mann, der zuletzt den Provinzrat von Nangarhar in juristischen Fragen beriet, sei am Montag vor seinem Haus von zwei Unbekannten erschossen worden, teilten lokale Behördenvertreter am Dienstag mit.
Dem gut vernetzten Journalisten Bilal Sarwari zufolge habe der Vater von vier Kindern versucht, in die USA zu übersiedeln. Die USA nehmen aktuell Zehntausende ehemalige Mitarbeiter des US-Militärs und anderer US-Einrichtungen mit ihren Familienmitgliedern aus Sorge vor Racheakten der Taliban auf.
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