70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. Die jüngsten Kämpfe und Anschläge in Afghanistan könnten nach Einschätzung der Vereinten Nationen der Auftakt zu einer "noch viel schlimmeren und fragileren Periode" am Hindukusch sein. Zwischen dem 1. März und dem 31. Mai hätten die UN 6252 "Sicherheitsvorfälle" wie Kämpfe und Minenexplosionen registriert, heißt es in dem jüngsten Dreimonatsbericht an den UN-Sicherheitsrat zu Afghanistan. Das seien zwei Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Am stärksten habe die Gewalt im Osten und Süden zugenommen, heißt es in dem Bericht. Im Osten allein sei die Anzahl der Vorfälle um 22 Prozent angestiegen. Die Taliban hätten Angriffe auf Kundus, Badachschan, Baghlan, Farah, Fariab, Helmand, Kunar, Laghman, Sare-e Pul, Sabul und Urusgan konzentriert. In Badachschan, Baghlan und Kundus war bis vor einigen Jahren die Bundeswehr Schutzmacht gewesen. In einem ebenfalls in der Nacht zum Donnerstag dem US-Senat vorgestellten Lagebericht des Pentagons heißt es, die kontinuierlichen Talibanangriffe im ganzen Land hätten das Vertrauen der Bevölkerung in die afghanische Regierung weiter geschwächt. Zwischen Januar und Ende Mai habe es acht große Anschläge in Kabul und 42 große Anschläge in anderen Landesteilen gegeben. Afghanistan werde nicht nur von den Taliban bedroht, sondern von bis zu 20 terroristischen Organisationen. Das sei die höchste Konzentration von Terrorgruppen in der Welt.
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