70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul - Der Konflikt in Afghanistan hat seit Anfang des Jahres weitere 38.110 Menschen in die Flucht getrieben. Mehr als die Hälfte von ihnen (57 Prozent) seien Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, heißt es in einem am Montag veröffentlichten Bericht der Vereinten Nationen (UN). Im Gesamtjahr 2016 hatten nach UN-Angaben mehr als 654.000 Zivilisten ihre Häuser und Wohnungen verlassen müssen. In Afghanistan kämpfen Regierungstruppen gegen radikale Islamisten sowie rivalisierende Milizen untereinander. Vor 16 Jahren wurde dort das Taliban-Regime gestürzt. Die meisten der seit Beginn dieses Jahres Vertriebenen stammten nach UN-Angaben aus den nordöstlichen Provinzen Kundus und Baghlan. Dort war bis 2013 die Bundeswehr stationiert. Auch im südlichen Teil des Landes verschärfe sich der Konflikt. Die radikal-islamischen Taliban kündigen gewöhnlich Ende März oder Anfang April ihre Frühjahrsoffensive an.
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