70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
New York. Die Vereinten Nationen warnen vor einem weiteren Vormarsch der Taliban in Afghanistan. 50 der 370 Bezirke im Land seien seit Beginn des Abzugs ausländischer Nato-Truppen Anfang Mai von den militanten Islamisten eingenommen worden, sagte die Sondergesandte Deborah Lyons am Dienstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Die meisten eingenommenen Bezirke umgeben Provinzhauptstädte, was darauf hindeutet, dass die Taliban sich positionieren, um zu versuchen, diese Hauptstädte zu erobern, sobald die ausländischen Truppen vollständig abgezogen sind», warnte Lyons.
Die Ankündigung aus dem April, dass alle ausländischen Einsatzkräfte das Land in den Folgemonaten verlassen würde, habe ein «Beben» in Politik und Gesellschaft des Landes ausgelöst, sagte Lyons weiter. Eva-Maria Liimets, Außenministerin des Ratsvorsitzenden Estland, forderte die Taliban dabei zur Kooperation auf. «Die Taliban müssen glaubwürdiges Engagement für den Frieden demonstrieren».
Neben den Nato-Partnern holt die Bundeswehr bereits seit einiger Zeit Soldaten nach Deutschland zurück. Der größere Teil des Stützpunkts der Bundeswehr in Masar-i-Scharif ist bereits an die afghanischen Streitkräfte übergeben. Die internationalen Truppen sind insgesamt mit ihrem Abzug bereits weit fortgeschritten. Bis spätestens 11. September sollen die letzten ausländischen Soldaten das Land verlassen haben.
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