Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
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EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
New York. Die Vereinten Nationen warnen vor einem weiteren Vormarsch der Taliban in Afghanistan. 50 der 370 Bezirke im Land seien seit Beginn des Abzugs ausländischer Nato-Truppen Anfang Mai von den militanten Islamisten eingenommen worden, sagte die Sondergesandte Deborah Lyons am Dienstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Die meisten eingenommenen Bezirke umgeben Provinzhauptstädte, was darauf hindeutet, dass die Taliban sich positionieren, um zu versuchen, diese Hauptstädte zu erobern, sobald die ausländischen Truppen vollständig abgezogen sind», warnte Lyons.
Die Ankündigung aus dem April, dass alle ausländischen Einsatzkräfte das Land in den Folgemonaten verlassen würde, habe ein «Beben» in Politik und Gesellschaft des Landes ausgelöst, sagte Lyons weiter. Eva-Maria Liimets, Außenministerin des Ratsvorsitzenden Estland, forderte die Taliban dabei zur Kooperation auf. «Die Taliban müssen glaubwürdiges Engagement für den Frieden demonstrieren».
Neben den Nato-Partnern holt die Bundeswehr bereits seit einiger Zeit Soldaten nach Deutschland zurück. Der größere Teil des Stützpunkts der Bundeswehr in Masar-i-Scharif ist bereits an die afghanischen Streitkräfte übergeben. Die internationalen Truppen sind insgesamt mit ihrem Abzug bereits weit fortgeschritten. Bis spätestens 11. September sollen die letzten ausländischen Soldaten das Land verlassen haben.
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