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Kameradschaft und Selbstverständnis
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Eine besondere Ehre wurde Stabsfeldwebel a.D. Kurt Niepmann zuteil, als die Teilnehmenden ihm nach seiner Abschiedsrede mit minutenlangem „stehenden Applaus“ für seine Arbeit dankten. Foto: Stefan Decker
Gleich mehrere Anlässe führten die aktiven und ehemaligen Kameraden am Standort Unna kürzlich zusammen. „Zum einen war langjährigen DBwV-Mitgliedern für ihre Verbandstreue zu danken, zum anderen galt es, bei der Mitgliederversammlung den örtlich zuständigen Standortbeauftragten aus dem Kreis der Standortkameradschaft zu verabschieden“, berichtet Hauptmann a.D. Stefan Decker.
Stabsfeldwebel a.D. Lothar Goerke, Vorsitzender der Kameradschaft der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen (KERH) Unna freute sich, zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüßen zu dürfen. Unter ihnen – aus dem Bundesvorstand – den Stellvertreter des Vorsitzenden ERH, Hauptmann a.D. Ernst Wendland, den Stellvertreter des Landesvorsitzenden West, Stabsfeldwebel Volker Keil, den Vorsitzenden Ehemalige im Landesverband West, Oberstabsfeldwebel a.D. Rudolf Schmelzer, den Vorsitzenden der KERH Ahlen, Stabsfeldwebel a.D. Rainer Schwarz sowie den stellvertretenden Vorsitzenden der Truppenkameradschaft (TruKa) Glückauf-Kaserne, Stabsfeldwebel Jörg Schwarzer.
Nachdem dem Hauptgefreiten d.R. Thomas Spurk und dem Oberstabsfeldwebel a.D. Norbert Riechel für ihre langjährige DBwV-Mitgliedschaft gedankt und die Treueurkunden/-Nadeln zum 40. Jubiläum übergeben waren, reflektierte Vorsitzender Gehrke kurz zur Zusammensetzung und zu den Tätigkeiten der Ehemaligen in Unna und übergab dann das Wort an Volker Keil und Ernst Wendland. Beide informierten die Teilnehmenden zum erfolgreich erzielten Tarifergebnis, den derzeit langen Bearbeitungszeiten sowie angestrebten Verbesserungen bei der Beihilfebearbeitung, der Wiedereinführung pensionsberechtigter Zulagen und zum aktuellen Zustand der Bundeswehr in Zeiten des Krieges in der Ukraine.
Bei der anschließenden Verabschiedung des Standortbeauftragten Stabsfeldwebel a.D. Kurt Niepmann fanden Ernst Wendland, Volker Keil, Rudolf Schmelzer und Lothar Goerke unisono anerkennende und lobende Worte für ihren langjährigen Weggefährten. Sie alle dankten für sein unermüdliches wirken als Mandatsträger und Standortbeauftragter in den vergangenen rund zwölfeinhalb Jahren und die „hinterlassenen Spuren“. Gleichzeitig freuten sich die Redner, dass er mit seiner Erfahrung dem DBwV als stellvertretender Vorsitzender der KERH und als Schriftführer der StOKa Unna erhalten bleibt.
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