70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Kampfschimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. Die für den Kampf gegen die militant-islamistischen Taliban wichtige afghanische Luftwaffe wird zunehmend überbeansprucht. Das geht aus einem Bericht des US-Generalinspektors für den Wiederaufbau in Afghanistan (Sigar) hervor, der in der Nacht zum Donnerstag veröffentlicht wurde. Demnach seien alle Flugzeugtypen der Luftwaffe mindestens 25 Prozent mehr in der Luft, als in ihren planmäßigen Wartungsintervallen empfohlen.
Gleichzeitig sei im Juni die Einsatzbereitschaft von fünf der insgesamt sieben Flugzeugtypen der afghanischen Luftwaffe gesunken, heißt es in dem Bericht weiter. Dies falle mit einer Offensive der militant-islamistischen Taliban und dem Abzug der US- und Nato-Truppen sowie zahlreicher US-Vertragskräfte zusammen, die die Flugzeuge warteten.
Die afghanische Luftwaffe befindet sich weiter im Aufbau. In den vergangenen Jahren hatten die USA die afghanischen Sicherheitskräfte massiv aus der Luft im Kampf gegen die Islamisten unterstützt. So konnten sich Taliban-Kämpfer aus Angst vor Luftangriffen kaum in großen Zahlen versammeln, die für Angriffe etwa auf Provinzhauptstädte notwendig gewesen wären. Die afghanische Luftwaffe kann lediglich einen Bruchteil dessen leisten, was US-Kampfflugzeuge oder Transporthubschrauber bisher boten.
Zuletzt haben die USA angesichts des Vormarsches der Taliban wieder verstärkt Luftschläge in Afghanistan durchgeführt. Die Flieger dazu steigen mittlerweile von außerhalb Afghanistans auf. Der Abzug der USA ist eigenen Angaben zufolge zu 95 Prozent abgeschlossen. Die US-Militärmission in dem Land soll am 31. August enden. Es ist unklar, ob Washington die Regierung in Kabul danach im Kampf gegen die Taliban mit Luftangriffen unterstützen wird.
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