70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul - Die neue Afghanistanstrategie der USA setzt nach Angaben des Oberkommandierenden der US- und Nato-Streitkräfte in Afghanistan, John Nicholson, auf verstärkte Ausbildung der afghanischen Streitkräfte. «Mehr Berater aus den USA und von der Nato, das bedeutet besseres Training an den Militärakademien und den Ausbau von afghanischer Luftwaffe und Spezialkräften», sagte er in einer Pressekonferenz in Kabul am Donnerstag (24. August 2017). Präsident Donald Trump hatte bei der Vorstellung des Konzepts am Montag viele Details offengelassen und den Eindruck erweckt, die USA wollen vor allem den Kampf gegen Islamisten verstärken. «Wir werden nicht wieder Staatsaufbau betreiben - wir werden Terroristen töten», hatte er gesagt.Wie Trump ließ Nicholson offen, wie viele zusätzliche Truppen die USA nach Afghanistan schicken wollen und wie sich diese auf den Nato-Ausbildungseinsatz «Resolute Support» und den US-Kampfeinsatz gegen Terroristen «Freedom's Sentinel» verteilen. US-Medien hatten von um die 4000 zusätzlichen US-Soldaten berichtet. Mehr als 15 Nato-Staaten hatten bereits im Frühsommer angekündigt, angesichts des rapiden Widererstarkens der radikalislamischen Taliban mehr Soldaten für die Ausbildungsmission der Nato zur Verfügung zu stellen. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte Trumps Ankündigung am Dienstag begrüßt, aber hinzugefügt, sie sehe die Bundeswehr jetzt nicht an erster Stelle für eine Truppenverstärkung. Die Taliban hätten eine einfache Wahl, sagte Nicholson. «Stoppt den Kampf gegen eure Landsleute. Hört auf damit, Unschuldige zu töten.» Man werde aber auch den Druck auf alle anderen «Terroristengruppen» in Afghanistan erhöhen, darunter Islamischer Staat (IS) und Al-Kaida.
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