Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul - Die neue Afghanistanstrategie der USA setzt nach Angaben des Oberkommandierenden der US- und Nato-Streitkräfte in Afghanistan, John Nicholson, auf verstärkte Ausbildung der afghanischen Streitkräfte. «Mehr Berater aus den USA und von der Nato, das bedeutet besseres Training an den Militärakademien und den Ausbau von afghanischer Luftwaffe und Spezialkräften», sagte er in einer Pressekonferenz in Kabul am Donnerstag (24. August 2017). Präsident Donald Trump hatte bei der Vorstellung des Konzepts am Montag viele Details offengelassen und den Eindruck erweckt, die USA wollen vor allem den Kampf gegen Islamisten verstärken. «Wir werden nicht wieder Staatsaufbau betreiben - wir werden Terroristen töten», hatte er gesagt.Wie Trump ließ Nicholson offen, wie viele zusätzliche Truppen die USA nach Afghanistan schicken wollen und wie sich diese auf den Nato-Ausbildungseinsatz «Resolute Support» und den US-Kampfeinsatz gegen Terroristen «Freedom's Sentinel» verteilen. US-Medien hatten von um die 4000 zusätzlichen US-Soldaten berichtet. Mehr als 15 Nato-Staaten hatten bereits im Frühsommer angekündigt, angesichts des rapiden Widererstarkens der radikalislamischen Taliban mehr Soldaten für die Ausbildungsmission der Nato zur Verfügung zu stellen. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte Trumps Ankündigung am Dienstag begrüßt, aber hinzugefügt, sie sehe die Bundeswehr jetzt nicht an erster Stelle für eine Truppenverstärkung. Die Taliban hätten eine einfache Wahl, sagte Nicholson. «Stoppt den Kampf gegen eure Landsleute. Hört auf damit, Unschuldige zu töten.» Man werde aber auch den Druck auf alle anderen «Terroristengruppen» in Afghanistan erhöhen, darunter Islamischer Staat (IS) und Al-Kaida.
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