Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Von links: Stellvertreter Ekkehard Wiehn, Bürgermeister Jürgen Götz, Altbürgermeister Rainer Kinzkofer, Geehrter Oskar Kirchheimer, KERH-Vorsitzender Siegbert Schneider, Präsident TradVbd 12. PzDiv - Wolfgang Hagedorn, Bernhard Hauber. Foto: Siegbert Schneider
Der Präsident des Traditionsverbands der 12. Panzerdivision lobte in seinem Grußwort beim Jahresempfang der Kameradschaft ERH Würzburg/Veitshöchheim die in den letzten Jahren erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Vereine im Interesse ihrer Mitglieder. Oberstleutnant a.D. Wolfgang Hagedorn signalisierte, dass er an diesem Erfolgsrezept auch in Zukunft festhalten möchte.
Über rege Beteiligung am Jahresempfang freute sich KERH-Vorsitzender Feldwebel d.R. Siegbert Schneider. Unter den zahlreichen Gästen begrüßte er insbesondere den Bürgermeister der Garnisonsgemeinde, Jürgen Götz, sowie den Altbürgermeister und Ehrenbürger Rainer Kinzkofer. Auch Schneider hob die Kooperation der 500 Mitglieder zählenden Kameradschaft ERH mit den 250 Mitgliedern des Traditionsverbandes hervor, die erste Früchte trage und weiter verstärkt werde.
Erfolge, aber auch die neuen Herausforderungen für die Verbandsarbeit nach der Zeitenwende mit ihren Folgen für die Sicherheitsarchitektur Europas machte Bernhard Hauber in seinem Grußwort deutlich. Der Vorsitzende ERH im Landesvorstand nannte beispielhaft eine Reihe sozialer Verbesserungen, die für die Bundeswehrangehörigen erreicht wurden, daneben aber sehe er großen Handlungsbedarf, unter anderem bei der Beschleunigung im Beschaffungswesen, um die Bundeswehr für LV/BV zu befähigen.
Ein Höhepunkt des Empfangs war die Ehrung des langjährigen Mitglieds und Mandatsträgers Stabsfeldwebel a.D. Oskar Kirchheimer. Die Auszeichnung für 50-jährige Mitgliedschaft im BundeswehrVerband bei einer solchen Veranstaltung im Kreise seiner Kameraden und im Beisein der beiden Bürgermeister zu erhalten, war auch für Kirchheimer etwas Besonderes.
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