70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der gesamte Vorstand der StoKa Würzburg-Veitshöchheim. Foto: Thomas Heinrich
Die StoKa Würzburg-Veitshöchheim wählte bei der Standortversammlung im ehrwürdigen „Schönborn“-Raum des Casinos der Balthasar-Neumann-Kaserne ihren neuen Vorstand.
Die Familie von Schönborn begann sich zu Beginn des 18. Jahrhunderts zu einer politisch sehr einflussreichen Hausmacht als geistliche Würdenträger von Mainz, Bamberg, Würzburg, Worms und Speyer zu etablieren. Die Fürstbischöfe von Würzburg fanden im ehemaligen Oberst der Artillerie und jungen Baumeister Balthasar Neumann den idealen Partner für ihre unzähligen Bauvorhaben wie der Residenz zu Würzburg. Verkörperten die Fürstbischöfe von Schönborn Kompromissfähigkeit und Toleranz, stand der fürstbischöfliche Baudirektor Balthasar Neumann für Kühnheit und Kreativität in seiner Arbeit – Eigenschaften, die auch den Deutschen BundeswehrVerband bei seiner Arbeit für die Interessen seiner Mitglieder erfolgreich machten. So gesehen trafen Tradition und Moderne bei der Standortversammlung im ehrwürdigen Raum „Schönborn“ des Casinos Balthasar Neumann zusammen.
Mit einer Rückschau begann auch der bislang amtierende StoKa-Vorsitzende Hauptmann Bernd Link die Berichterstattung zur vergangenen zweijährigen Amtszeit. Trotz Corona-Pandemie hielten die Mitglieder mit einem Herbstfest, einer Mandatsträgerschulung und der Wahrnehmung offizieller Termine am Standort und in der Region das Kameradschaftsleben aufrecht. Delegierte aus dem Standort vertraten bei der Hauptversammlung in Berlin im Dezember 2021 die Interessen der Kameradschaften. Der Besuch des Vorstands Heer im Deutschen BundeswehrVerband im März 2022 war ein weiterer Höhepunkt der Verbandsarbeit am Standort. Kassenwart Stabsfeldwebel Martin Glosauer-Arnold berichtete über geordnete Finanzen der Kameradschaften und gab damit die Vorlage für die nachfolgende Entlastung des Vorstands.
Souverän leitete Standortbeauftragter Hauptmann a.D. und Stabshauptmann d.R. Thomas Heinrich die Wahl. Wiedergewählt wurde Link zum Vorsitzenden. Ihm zur Seite stehen Hauptmann a.D. Roland Stengl als Stellvertreter sowie die Stabsfeldwebel Sven Hartung und Martin Glosauer-Arnold als Schriftführer bzw. Kassenwart. Neben den drei Vorsitzenden der Truppenkameradschaften gehören weitere zehn Beisitzer dem Vorstand an, darunter u.a. der ehemalige Bezirksvorsitzende Franken, Oberstleutnant a.D. Frank Gotthardt, sowie der Sprecher der Vertrauenspersonenversammlung der 10. Panzerdivision, Oberstabsfeldwebel Robert Pilz.
Vorsitzender Link sieht in einer intensiveren Werbung von Mitgliedern ein wichtiges Ziel künftiger Arbeit am Standort. Zwar sei man mit über 1200 Mitgliedern (einschließlich ERH) gut aufgestellt, mit einer besseren Kommunikation der Verbandserfolge und den Vorteilen einer Mitgliedschaft im DBwV wolle er weitere, insbesondere junge Menschen und mehr Frauen für eine Mitgliedschaft, aber auch für ein ehrenamtliches Engagement gewinnen. Es lohne sich, denn der Verband setze sich jeden Tag als Partner der Soldatinnen und Soldaten auch in schwierigen Zeiten für seine Mitglieder ein!
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